Mar 25, 2019 Last Updated 4:49 PM, Mar 21, 2019

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Michael Knese
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Der Autor verfolgt mit dem Artikel das Ziel, einen Weg aufzuzeigen, wie die verzahnte, aufgabenbezogene Vermittlung von Fachwissen und Schlüsselqualifikationen durch die Innerbetriebliche Fortbildung (IBF) erfolgen kann. Er orientiert sich dabei an dem von ihm gemeinsam mit der IBF des Klinikums der Philipps-Universität Marburg und Frau Prof. Dr. Margret Müller (Fachhochschule Frankfurt/Main) entwickelten Fortbildungskonzept: Pflegefachkraft für Pflege-Überleitung (PFK-PÜ)

Michael Schilder
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Dieser Artikel geht der Frage nach, ob und auf welche Weise standardisierte Pflegediagnosen am Beispiel der NANDA und der ICNP im Sinne einer prospektiven Handlungsplanung im Rahmen klinisch-praktischer Pflegediagnostik eingesetzt werden können. Zum einen wird die Notwendigkeit standardisierter Pflegediagnosen aus der Betrachtung der Schwierigkeiten papierbasierter Pflegedokumentationen abgeleitet. Zum anderen wird anhand der Diskussion um eine Pflegefachsprache und der Betrachtung professioneller Fallarbeit aufgezeigt, dass eine Phänomenbeschreibung, will sie handlungsanleitenden Charakter haben, nicht ausschließlich standardisiert sein kann. Ansätze einer sinnvollen Standardisierung ergeben sich in einer theoriebasierten Pflegediagnostik, die um die hermeneutische Erschließung einzelfallbezogener Informationen ergänzt werden sollte

Lilli Mühlherr
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In der vorliegenden Auseinandersetzung wird von der These ausgegangen, dass gelingende berufsbezogene Aus- und Weiterbildungen mit anspruchsvollen Fragen der Transferleistung und -unterstützung konfrontiert sind. Vor allem in Grundausbildungen kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich Transferleistungen bei den Lernenden von alleine vollziehen. Deshalb kommt den Ausbildungspartner/innen Schule und Praxis eine bedeutsame, zum Teil eigenständige, zum Teil sich gegenseitig ergänzende Rolle zu. Heutige Pflegeausbildungen orientieren sich nicht mehr nur an biomedizinischen, sondern auch an sozial-geisteswissenschaftlichen Ansätzen. Das dürfte mit der Konsequenz einer zusätzlichen Transferleistung verbunden sein: Vor allem im Berufsfeld sind Lernende dadurch gleichzeitig mit beiden Ansätzen konfrontiert, deren Integration sie kaum sofort und nur mit gezielter Unterstützung vollziehen können. Diese Auseinandersetzung versteht sich explizit nicht als theoretische Diskussion, sondern als pragmatisch ...

Frieda Kaiser, B.Sc, Gudrun Hübner-Bloder, Thomas Schabetsberger, Elske Ammenwerth, Reinhold Haux
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Prozessabläufe in Krankenhäusern sind sehr komplex und deswegen nicht immer leicht zu analysieren und zu evaluieren. Die Komplexität kommt daher, dass an diesen Prozessen viele verschiedene Berufsgruppen (Ärzte, Pflegekräfte, Patienten, Verwaltung) Anteil haben und umfassende Entscheidungen treffen müssen. Informationen müssen von diesen Personengruppen über verschiedene Kommunikationsmedien weitergeleitet werden. Prozesse im klinischen Umfeld sind häufig von erheblichen Problemen begleitet (Heathfield). Zur Lösung dieser Probleme ist eine genaue und zielgerichtete Prozessanalyse einschließlich Darstellung der verschiedenen Schwachstellen notwendig

Prof. Dr. Karin Wittneben
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In diesem Beitrag, der sich nach Seiten bemisst, mute ich Ihnen ein Mitdenken über ein pflegedidaktisches Modell zu, an dem ich seit zwanzig Jahren arbeite und das in seiner Konstruktion zwar schon sehr weit fortgeschritten, aber noch nicht abgeschlossen ist. Ich glaube inzwischen auch nicht mehr, dass ein Modell jemals abgeschlossen werden kann. Ich trage Ihnen also sozusagen ein ziemlich weit fortgeschrittenes Zwischenergebnis meines langjährigen Denk- und Forschungsprozesses vor und möchte Sie nicht nur zum Mitdenken, sondern auch zum eigenständigen Weiterdenken auffordern. Diese Aufforderung erlaube ich mir, weil ich inzwischen zu der Einsicht gelangt bin, dass ich nicht für andere denke, sondern vor allem für mich denke, um immer besser zu verstehen, was Pflege ist bzw. sein kann, wie ein Verständnis von guter Pflege vermittelt und erworben werden kann und was ein Verständnis von guter Pflege für die Gepflegten einerseits und die Pflegenden andererseits bedeutet. In dem bis zum heutigen Tag ...

Sabine Josat (BScN)
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Dieser Artikel analysiert drei Qualitätsprüfinstrumente der stationären Altenpflege: MDK-Anleitung zur Prüfung der Qualität nach § 80 SGB XI in der stationären Altenpflege (2000), Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Langzeitpflege. Ein klientenzentrierter Ansatz aus Kanada, KDAThema 146 (1999), Prüfhilfe zur Durchführung von Qualitätsprüfungen und Prüfungen zur Erteilung von Leistungs- und Qualitätsnachweisen nach der Pflege-Prüfverordnung Erhebungsbogen - Stationär, Anlage zu § 7 Abs. 1 PflegePrüfV (2002). Der Fokus liegt dabei auf den Soll-Vorgaben und Ergebnisindikatoren für Pflegequalität. Untersucht wird, ob die Soll-Vorgaben transparent und nachvollziehbar offen gelegt werden, die Erfüllung der einzelnen Soll-Vorgaben die Bewertung bestimmt und ob eine Gewichtung vorgenommen wird. Außerdem wird die Rolle der Ergebnisindikatoren näher betrachtet