Oct 20, 2019 Last Updated 2:16 PM, Oct 14, 2019

Ausgaben
Gerhard M. Käser, Dorothee Marckmann, Barbara Storck, Reinhard Lay
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Stetige Diskussionen um eine Reform der Pflegeausbildungen betreffen Lehrerinnen und Lehrer für Pflegeberufe im Besonderen. Ihr Erleben und ihre Meinung zu den geplanten Veränderungen sollten – exemplarisch bezogen auf den Vorschlag einer generalistischen Ausbildung – in einem Lehrforschungs- und Entwicklungsprojekt (LFuEP) an der Katholischen Fachhochschule Freiburg untersucht werden. Der vorliegende Beitrag schildert den Forschungsprozess und die Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Problemzentrierten Interviews nach Witzel

K.-H. Grimm
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Der Diskurs um das Wesen der Pflege ist auf internationaler Ebene im Rahmen der Entwicklung konzeptueller Modelle bereits ausführlich geführt worden. In der Bundesrepublik Deutschland vermisst man allerdings, trotz der in der Fachpresse geführten Diskussion bzgl. der Professionalisierung der Pflege, eine Entwicklung eines auf den deutschen Kulturkreis zugeschnittenen Modells als Rahmen für pflegerisches Handeln. Dies ist insofern unverständlich, als dass sich die Mitarbeiter in allen Bereichen des Systems Pflege offensichtlich darüber im Klaren sind, dass vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Gesundheitswesen eine deutlich sichtbare Positionierung unumgänglich ist. Der vorliegende Artikel stellt einen Auszug aus einem in Entwicklung befindlichen konzeptuellen Modell für die Pflege dar, welches sowohl von konstruktivistisch-systemtheoretischen Ideen als auch von der Science of Unitary Human Beings von Martha E. Rogers beeinflusst ist

Ute George, Wolfgang George
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Während die Integration von Eltern in der Kinderheilkunde seit Jahren zum selbstverständlichen Standard aller Behandlungskonzepte gehört1 , ist die Bedeutung der Familie für den erfolgreichen Heilungsverlauf in anderen Disziplinen des Krankenhauses bis heute weitgehend unerkannt geblieben.

Horst Geiger
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Die Methode Lernzirkel ist eine gute Möglichkeit, verschiedenste Schlüsselqualifikationen im Krankenpflegeunterricht anzuregen. Die Schüler besuchen verschiedenste Stationen, an denen ihnen unterschiedlichste Lernangebote gemacht werden. Diese Lernangebote sprechen vielfältige Eingangskanäle der Teilnehmer an, so dass ein individueller Lernprozess in Gang kommt. Der vorliegende Artikel beschreibt praktische Möglichkeiten, Probleme und Lösungsansätze dieser Unterrichtsmethode. Einzelne Stationen werden exemplarisch aufgezeigt

Renate Schwarz-Govaers
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„Es muss ja nicht alles ‚problem-based‘ sein“. So lauten in der Schweiz häufig die Argumente, wenn es um die Realisierung von problemorientiertem Lernen in der Pflegeausbildung geht. Meine Antwort vorweg: es muss nicht, aber es kann, und zwar kann alles Lernen von Fragen bzw. „Problemen“ ausgehen. Doch was bedeutet das eigentlich genau. Ich möchte keine lange Theoriediskussion entfalten – dazu gibt es genügend Bücher und Artikel1 , sondern nach einem vorläufigen Begriffsverständnis gleich von einigen Erfahrungen berichten, die ich durch die Beratung und Begleitung von Curriculumsprojekten sowie Fortbildungsangeboten zu diesem Thema machen konnte. Ich werde dies unter folgenden Fragestellungen diskutieren