Oct 20, 2019 Last Updated 2:16 PM, Oct 14, 2019

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Peter Heinrichs, Johannes Nau, Hartmut Wolter, Theo Dassen
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Die Autoren des Artikels sind Teilnehmer des Studiengangs Pflegepädagogik am Institut für Medizin-/Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. In der beruflichen Fachrichtung Pflegewissenschaft wurde innerhalb des Moduls „Evidenzbasierte Pflegepraxis“ die zugrunde liegende Untersuchung durchgeführt, an der folgende Personen beteiligt waren: Gerling, Anne; Fley, Gabriele; Fromm-Ehrich, Margret; Heinrichs, Peter; Müller, Angelika; Möhring, Wilma; Nau, Johannes; Probst, Christine; Wolff, Annette; Wolter, Hartmut und Prof. Dr. Theo Dassen. Prof. Dr. Theo Dassen ist Geschäftsführender Direktor des Instituts und Leiter des Lehr- und Forschungsbereichs Pflegewissenschaft

Susi Saxer
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Obwohl es in der Pflegewissenschaft nicht an Forschungsergebnissen fehlt, finden diese kaum Niederschlag in der Pflegepraxis. Das Bedürfnis, effektive Wege zu finden, um die Lücke zwischen Theorie und Praxis zu schließen, ist weltweit erkannt worden.

Renate Stemmer
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Die Pflege befindet sich in einer Phase des Wandels. Dieser Wandel hat sowohl das Selbstverständnis als Berufsgruppe als auch die inhaltliche Ebene erfasst. Dieser Wandel ist nicht zuletzt angestoßen durch die sich verändernden Rahmenbedingungen, unter denen Pflege stattfindet. Er kann als Bedrohung aber auch als Chance begriffen werden

Paul-Werner Schreiner und Judith Pack
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Der Mensch teilt mit nahezu allen Lebewesen den Umstand, dass er sterben wird, d.h. den biologischen Vorgang des Todes. Jedoch nur der Mensch weiß darum, dass er sterben wird; er kommt also nicht umhin, sich mit der Tatsache seiner Sterblichkeit – und sei es verdrängend – auseinanderzusetzen; der Mensch muss dem Sterben begegnen. Das Sterben überspannt das gesamte Menschsein – sowohl das des Individuums als auch das der Menschheit. Entsprechend zahl- und umfangreich sind auch die Publikationen zum Thema

Margret Müller, André Hennig
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Der folgende Aufsatz skizziert die multiperspektivische Fallarbeit, die im Kontext des Projekts „Wohngemeinschaft psychisch veränderter Menschen” entwickelt und erprobt wurde. Nach der Skizzierung dieses Kontextes (Einleitung) wird die multiperspektivische Fallarbeit definiert und der Ablauf anhand des Prozessschemas von Anamnese, Diagnose, Intervention und Evaluation geschildert. Es folgt eine Darstellung des Settings und der Methoden, um notwendige Bedingungen der Anwendung deutlich zu machen. Das anschließende Praxisbeispiel veranschaulicht die Vorgehensweise. In der Schlussbemerkung wird die Leistung der multiperspektivischen Fallarbeit für die betreuende Arbeit mit psychisch veränderten Menschen zusammengefasst