Sep 17, 2019 Last Updated 11:38 AM, Sep 10, 2019

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Andreas Spiller
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Gewalt ist ein menschliches Phänomen, das im Arbeitszusammenhang Pflege anzutreffen ist. Sie ist beobachtbar und manifestiert sich in einem aktiven oder passiven Handlungsrahmen. Gewalt ist nicht reduzierbar auf Einzelpersonen. Ab wann wird das von Patienten als verletzend erlebte Verhalten zur Begrifflichkeit Gewalt, welche Einflussgrößen stehen in engem Zusammenhang, welche Äußerungsformen finden sich im Pflegealltag ...? Diesen Fragen soll in dem vorliegenden Aufsatz nachgegangen werden mit dem Ziel, für eine wache persönliche Aufmerksamkeit zu sensibilisieren

Monika Stich
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Jedes Unternehmen, hier im Weiteren Non-Profit-Unternehmen, ist bestrebt, eine interne Qualitätssicherung bzw. Qualitätsentwicklung durchzuführen. Gemeint sind damit Maßnahmen, die auf den Erhalt bzw. die Entwicklung der Qualität ihrer Leistungserbringer und Leistungsergebnisse abzielen

Irma M. Hinghofer-Szalkay
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Ausgehend von den ethischen Fragen: „Was soll ich tun?“ und „Was kann ich tun?“ wird das aktuelle Gesundheitsverständnis in der Pflege beleuchtet. Unterschiedliche Weltbilder bedingen verschiedene Werthaltungen und Vorstellungen und bestimmen das pflegerische Denken und Handeln wesentlich mit. Die Entscheidungs- und Handlungsprozesse in der Pflege spiegeln immer auch das Selbst- und Weltverständnis des Menschen wider und bedürfen einer dynamisch- systemisch-historischen Sichtweise

Prof. Dr. Dr. h.c. Gerd Laga/Dipl. Päd. Dagmar Schmidt
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Die demographische Entwicklung und damit die Zunahme chronischer und altersbedingter Krankheiten führt inzwischen auch in Deutschland zu einem Wandel der Gesundheitsberufe und damit auch der Pflegeberufe. Ein Merkmal dieses Wandels ist die Akademisierung, d.h. die Einrichtung von zunehmend mehr Pflegestudiengängen an Hochschulen.

Michael J. Huneke
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Der folgende Beitrag möchte eine Diskussion über die Weiterentwicklung pflegepädagogischer Qualifikationen vorantreiben. Hierzu geht er der Frage zum künftigen Verbleib der AbsolventInnen pflegepädagogischer Qualifikationen nach. Dabei ist der Ansatz kein empirischer, sondern orientiert sich an strukturellen Veränderungen der Pflegeausbildungsgesetze und der verschiedenen Studiengänge, welche in Zusammenhang mit der Lobbyistenarbeit verschiedener Interessenvertretungen gebracht werden. Nach Darstellung der sachlichen Zusammenhänge wagt der Autor eine erste vorsichtige Prognose