Aug 25, 2019 Last Updated 3:19 PM, Aug 20, 2019

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Christina Sievert
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Jeder Mensch geht mit dem Thema Lernen und Leistung anders um. Jeder Mensch ist unterschiedlich motiviert. Besonders Lehrende in der Pflege, aber auch PraxisanleiterInnen und StationsmitarbeiterInnen werden häufig mit Interesse beziehungsweise Desinteress

Barbara Steuer, Gottlieb Jungen
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Pflegeleistungserfassung bedeutet eine Darstellung der direkten pfle-gerischen Tätigkeiten, die einer PatientIn zugeordnet werden kön-nen. Dies geschieht zumeist unter Verwendung eines Patienten-Ka-tegorisierungs- Systems, das standardisierte Variablen pflegerischer Arbeit in Bezug setzt zu Kategorien differenzierter Pflegeintensität. Das Erfassen pflegerischer Leistungen bewirkt durch das Sichtbar-machen verschiedener Einzelaufgaben eine Bewusstseinsverände-rung innerhalb der Pflege und könnte im Gesundheitssystem ein Pa-radigmawechsel herbeiführen: Pflege wird vom Kostenfaktor zum Leistungsträger

Ausgabe März 2000
Heidrun Lutz
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Die AltenpflegeschülerInnen werden im Rahmen ihrer dreijährigen Ausbildung 300 Stunden innerhalb einer gerontopsychiatrischen Station eingesetzt. Oftmals arbeiten sie hier in einem Team mit Kran-kenschwestern, Krankenpflegern, Ärzten, Psychologen, Sozialarbei-tern und Ergotherapeuten zusammen. Immer noch erleben wir die Fragen: „Was dürfen AltenpflegeschülerInnen? Was können Alten-pflegeschülerInnen? Wie kann man AltenpflegeschülerInnen auf Sta-tion einsetzen?“ Bei manchem noch ist die Ausbildung zur Altenpfle-gerIn in Teilen unbekannt und die Erwartungen an die SchülerInnen fallen recht unterschiedlich aus

Ausgabe Februar 2000
Elke Schäfer
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Der vorliegende Artikel befaßt sich mit dem Projekt eines Leitfadens zur Einarbeitung von PraktikantInnen der Rettungsdienstschule in der Zentralen Notaufnahme. Ziel dieses Projektes war sowohl die qualitative Verbesserung der Einarbeitung der PraktikantInnen als auch eine Arbeitsentlastung für die MitarbeiterInnen der Zentralen Notaufnahme. Der Erfolg dieses Projektes ermutigt zur Erschaffung weiterer, ähnlich gelagerter Projekte, um Ausbildungsinteressen nicht nur gerecht zu werden, sondern sie auch in einer qualitativ hochwer-tigen Form ernst zu nehmen.

Ausgabe Februar 2000
Angelika Pietsch
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Eine praxisnahes Instrument für das Pflegemanagement im Kran-kenhaus. Dieser Beitrag ist eine Zusammenfassung einer Facharbeit im Rahmen der Weiterbildung zur Pflegedienstleiterin

Ausgabe Januar 2000