Jan 22, 2019 Last Updated 5:45 PM, Jan 20, 2019

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

2000: A-Z 

Ergebnisse 1 - 20 von 77
Stefan Riegel
0 eingereichte gutachten

Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizin- und Wissenschaftsgeschichte der Medizinischen Universität zu Lübeck gab es eine Anfrage bezüglich einer Mitarbeit am 5. Medizinfilmtag. Der Titel des Film tages lautete: „Die Bedeutung von Ern

Ausgabe Mai 2000
Roger Berger, Domenica Schnider, Christoph von Dach, Beatrix Mischler,
0 eingereichte gutachten

zu aktuellen und praxisrelevanten Themen und Problemstellungen

Ausgabe Oktober 2000
Ruth Schneider dipl. Krankenschwester
0 eingereichte gutachten

Quo Vadis: Wohin wird uns die Qualitätsentwicklung führen, welche Richtung wollen wir einschlagen? Wenn wir auf die vergangenen Jahre des 20. Jahrhunderts zurückblicken, stellen wir fest, dass demographische und epidemiologische Entwicklungen sowie neue T

Ausgabe November 2000
Dipl. ing. paed. Susanne Hahn, Angelika Kupsch, Katja Meier, Susan Rehr, Gabriele Schielke
0 eingereichte gutachten

Im Rahmen unseres Medizinpädagogik-Studiums haben wir, vier Studentinnen, uns anlässlich des fachdidaktischen Projekts mit der Auswertung von Lehr- und Lernsoftware im bio- und sozialwissenschaftlichen Bereich beschäftigt

Ausgabe Dezember 2000
Andrea Leitzig
0 eingereichte gutachten

Mittels einer elektronischen Pflegedokumentation und -planung kön-nen originär pflegerische Daten erfaßt und verarbeitet werden. Dar-aus ergibt sich u.a. die Möglichkeit pflegerische Leistungen zu doku-mentieren und fallbezogene Daten zu vergleichen. Anhand der erhobenen Daten ist es möglich Auswertungen vorzunehmen, die, je nach Berechtigung, all diejenigen Abteilungen vornehmen können, die mittel- oder unmittelbar mit Pflege zu tun haben. Die im vorliegenden Artikel untersuchten Auswertungsmöglichkeiten umfassen die Berei-che Qualitätsmanagement und Controlling

Ausgabe Februar 2000
Hermann Brandenburg Klaus Fritz Susanne Tormann Stefanie Kramer Eva Müller
0 eingereichte gutachten

Im Rahmen einer empirischen Studie wurden 1995/1996 insgesamt 1241 standardisierte Fragebögen an ausgewählte (Fach)-Hochschulen in Deutschland versandt. Ziel war es Daten zur Studien-, Berufs- und Lebenssituation von Pflegestudierenden zu erheben. Schwerp

Ausgabe Oktober 2000
Dr. Hans-Jürgen Wilhelm
0 eingereichte gutachten

Begegnung wird möglich, wenn man gelernt hat, die Welt mit den Augen anderer zu sehen. In diesem Artikel geht es darum, den Weg vom Behandlung- zum Begegnungszentrum zu beschreiben. Ent-scheidend hierbei ist, dass der Bewohner nicht als zu therapierender Patient, sondern als gleichberechtigtes Gegenüber gesehen wird, dem ich nur begegnen kann, wenn ich mir die Mühe mache, seine Welt kennen zu lernen und zu verstehen. Dies ist allerdings sehr viel mühevoller, als die derzeit meist angewandten Methoden, in denen der Bewohner den allgemeingültigen Regeln untergeordnet wird. Der Begriff „Begegnung“ wird hierbei auf verschiedenen Ebenen realisiert

Ausgabe April 2000
Ursina Baumgartner-Tramèr
0 eingereichte gutachten

Im Curriculum der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am St. Claraspital stehen in der Mitte des letzten Ausbildungsjahres der Di-plomniveau II-Ausbildung als zentrale Wochenthemen je eine Woche Berufsbild (Pflegegeschichte) und eine Woche Pflegeforschung. Wie können diese beiden wichtigen berufspolitischen Themen nachhaltig im Unterricht angegangen werden? Die Ziele wurden folgenderma-ßen formuliert: Die Lernenden kennen die Wurzeln ihres Berufes und können daraus Auswirkungen auf die heutige Berufssituation ablei-ten. Die Lernenden setzen sich mit Pflegeforschung auseinander und können Konsequenzen daraus für den beruflichen Alltag ableiten (ge-kürzte Fassung)

Ausgabe April 2000
Frank Haastert, Damian Grüttner, Ute Bader
0 eingereichte gutachten

Seit Anfang der 90er Jahre entstanden an den deutschen Fachhochschulen eine Vielzahl von Pflegemanagementstudiengängen. Als Grundlage für die Studienbedarfsplanung diente die Berechnung des Robert-Bosch-Instituts, die 1992 in der Denkschrift „Pflege brauc

Ausgabe Juni 2000
Barbara Reutlinger
0 eingereichte gutachten

Dieser Artikel berichtet über eine empirische Studie zum Ausmaß von Burnout und psychosomatischen Beschwerden bei 249 Pflegenden der Bettenstationen eines mittelgrossen Krankenhauses in der Schweiz. Die Daten wurden innerhalb einer Woche bei allen diplo-mierten Pflegenden, mit einer Anstellung von 50% oder mehr mittels validierter und geeichter Fragebogen gesammelt (Maslach und Jack-son 1986; von Zerssen, 1976). Aus der Studie geht hervor, daß 12.1% der Pflegenden über keinerlei emotionale Ressourcen mehr verfügen und 15% eine hohe Tendenz aufweist, sich innerlich von den Kranken zurückzuziehen und zu distanzieren. 57% aller Pfle-genden halten ihre Tätigkeit für beschränkt bzw. gar nicht wirkungs-voll und 33.8% der Pflegenden leiden ziemlich bis stark unter psy-chosomatischen Beschwerden. Schmerzen der Wirbelsäule und Reizbarkeit wurden dabei an erster Stelle genannt

Ausgabe Februar 2000
Doris Wohlfender
0 eingereichte gutachten

Dieser Artikel präsentiert eine umfangreiche Literaturstudie, welche vor allem das Case Management in den angelsächsischen Ländern beleuchtet. Verschiedene Begriffe, Modelle, Rollen und Weiterbildungsmöglichkeiten werden vorgestellt. Außerdem wird die Ent

Ausgabe Oktober 2000
Dr. Hans-Jürgen Wilhelm
0 eingereichte gutachten

Das „Alter schenkt uns eine lange Spanne zwischen Geburt und Tod, und in dieser Spanne liegt eine Vielfalt von Entfaltungs-Angeboten, von Aufgaben, von Mühen, von Anschlüssen, von Abschieden, Aufarbeitungen, Pausen und Neubeginn" (Krenn 1994, S. 57). Die

Ausgabe Dezember 2000
Erich Rohrbach, Barbara Dätwyler
0 eingereichte gutachten

Die Zeiten sind gewiss turbulent, und manche Stimmen sagen der Berufspflege den Untergang voraus. An solche Prophezeiungen sind wir zwar gewöhnt – alle Zeiten waren turbulent – aber da jeder Untergang seine eigenen spezifischen Rahmenbedingungen hat, lieg

Ausgabe November 2000
Marcel Sailer Diplom-Pflegepädagoge (FH)
0 eingereichte gutachten

Das Schreiben von „Journalen” stellt eine Methode dar, die persönliche Erfahrungen, Empfindungen und Emotionen im Lernprozess zu integrieren versucht. Sie dient dem Lernenden als Hilsmittel zur Introspektion und Selbstbewertung der eigenen Positionen sowi

Ausgabe November 2000
Mag. Mario Petschniker
0 eingereichte gutachten

Die hohe Differenziertheit in der Faktorkombination und die Einschränkun gen in der Planbarkeit vieler Leistungen ergibt eine erhebliche Komplexität in der Organisation des Krankenhauses. Verschiedene Professionen erbringen meist unter Zeitdruck direkt od

Prof. Dr. Burkhard Werner
0 eingereichte gutachten

Prozesse im Gesundheits- und Sozialwesen und in der Sozial- und Gesundheitspolitik am Beispiel der stationären Krankenhausbehandlung und der stationären Alten- und Behindertenhilfe. Verbergen sich dahinter liberale oder neoliberale Konzepte der staatliche

Ausgabe Oktober 2000
Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Dr. Ingeborg Feige,
0 eingereichte gutachten

Zur Einrichtung von Pflegestudiengängen an Fachhochschulen und Universitäten in Deutschland gehört die Bereitstellung entsprechen-der Infrastruktur im Bereich der Literaturversorgung. In Kooperation des Fachbereichs Pflege der Katholischen Fachhochschule und der Bibliothek des Deutschen Caritasverbandes in Freiburg wurde in den Jahren 1994–1997 das Projekt „Modell-Bibliothek Pflege“ durch-geführt, das mit Mitteln der Robert Bosch Stiftung und der Glücks-Spirale gefördert wurde. Ziel war der Aufbau eines Grund- und Modellbestandes in- und ausländischer pflegewissenschaftlicher Literatur sowie deren überregionaler Nachweis und Zugänglichkeit zur Unterstützung der Literaturversorgung anderer pflegewis-senchaftlicher Studiengänge (Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik, Pflegemanagement).

Ausgabe Januar 2000
G.H. Nielsen
0 eingereichte gutachten

Die ICNP zeichnet sich dadurch aus, daß zum erstenmal in der Pflege der systematische Versuch unternommen wird, eine kombinatorische Klassifika-tion der pflegerischen Praxis zu entwickeln. Die Alpha-Version von ICNP umfasste nur zwei Teilklassifikationen,

Ausgabe Mai 2000
René Bostelaar
0 eingereichte gutachten

In Zusammenarbeit mit der neurologischen Rehabilitationsklinik „Godeshöhe“ e.V. in Bonn Bad-Godesberg wird ein Programm zur Unterstützung eines professionellen Wundmanagements entwickelt

Ausgabe Mai 2000
E-Health: Wie das Internet Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen verändert
Dr. Dirk Lehrbach
0 eingereichte gutachten

In der Studie E-Health „Wie das Internet Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen verändert“ werden die Auswirkungen der neuen Medien auf das Gesundheitswesen untersucht. Dabei zeigte sich, dass das Internet in der Zukunft erhebliche Auswirkungen auf alle Bet

Ausgabe November 2000