Feb 28, 2020 Last Updated 5:42 PM, Feb 20, 2020

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Dr. paed. Martin Albert
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Die vorliegende Arbeit wurde 1997 als Wettbewerbsbeitrag beim „Förderpreis Krankenpflegeschulen der Robert Bosch Stiftung" eingereicht. Sie wurde mit einem ersten Preis gewürdigt, weil zum Ausdruck kam, dass Leitbildarbeit lebendig gestaltet werden kann und weil eine Schule vorgestellt wurde, in der „konstruktiv darum gestritten wird, wie der Lernort Schule am besten gestaltet wird, wo Fachinhalte praxisgerecht vermittelt werden und die sozialen Kompetenzen nicht nur der Lernenden, sondern auch der Lehrendengefördert werden".

Ausgabe Dezember 1999
Andreas Lauterbach
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PR-INTERNET ist mit der letzten Ausgabe um die Leser/-innen der Fachzeitschriften PflegeManagement und PflegePädagogik gewachsen. Speziell diesen Leser/-innen möchten wir unsere Online-Ausgabe von PR-INTERNET in diesem Artikel kurz vorstellen. Auch mit dem bisherigen Abonnement können Sie sich von der digitalen Ausgabe unserer Fachzeitschrift überzeugen. Die Ausgabe 9/99 ist ohne Zugangsberechtigung abrufbar. Gegen eine Gebühr von 10.– Euro können Sie auf ein „Kombi-Abo" von PR-INTERNET wechseln. Wir stellen Ihnen dann ein persönliches Passwort zu

Ausgabe November 1999
Gertrud Fischer, Christa Breitschwerdt, Renate Schäfer, Helga Butschek
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Langjährige Vorerfahrungen des Lehrpersonals mit Schülerängsten im Einführungsblock bzw. Frustrationen im ersten Stationseinsatz führten zu Entwicklung und Umsetzung eines Projekts, das auf einen schrittweisen Theorietransfer der Grundpflege in die Praxis

Ausgabe Oktober 1999
Helmut Günther
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Die Firma C und S aus Augsburg bietet das aus dem Amerikanischen übersetzte Programm Pro-RAI an. Es handelt sich dabei um ein Programm, das als ein Instrument zur Verbesserung der Pflegequalität gedacht ist und damit zur Qualitätssicherung beitragen soll

Ausgabe September 1999
Georg Czumanski
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Um es zukünftigen Generationen von professionell Pflegenden zu erleichtern, die Inhalte einer wissenschaftsbasierten Pflegeausbildung möglichst breit und effektiv in die Pflegewirklichkeit (= Pflegepraxis) zu übertragen, benötigen die in dieser Berufsgruppe tätigen Menschen neben einer fundierten Fachlichkeit einige klar erkennbare, gefestigte und berufsbildkongruente Persönlichkeitsaspekte, welche das professionell-pflegerische Denken und Handeln auch bzw. insbesondere nach außen hin verdeutlichen. Die Verantwortlichen in den ausbildenden Institutionen für Pflegeberufe sind vor diesem Hintergrund gefordert, umgehend mit der Entwicklung und Umsetzung von schlüssigen theorie- und praxisfähigen unterrichtlichen (methodisch-didaktischen) Konzepten zu reagieren, um die Pflege der Zukunft zugestalten und somit die Zukunft der Pflege zu sichern

Ausgabe Mai 1999
Dipl. Psych. KP. Dr. W. George und PDD B. Klein
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Nach einer Definition und historischen Einführung, in der die Entstehung der Überleitungsthematik beschrieben wird, geben die Autoren eine aktuelle Begründung für die Notwendigkeit einer zielgeleiteten Pflegeüberleitung. Eine sorgfältige Beschreibung über Möglichkeiten und Risiken der Implementierung stellen dabei Schwerpunkt der Überlegungen dar. Hierzu wird neben einer allgemeinen Vorgehensstrategie ein praktisches Beispiel vorgestellt

Ausgabe April 1999
Iris Luzie Schaefer
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Pflegepersonen werden bei der Pflege von ausländischen Patienten häufig mit Verständigungsproblemen aufgrund von Sprachschwierigkeiten konfrontiert. Mittels einer empirischen Untersuchung zur Bedeutung von pflegespezifischen Fremdsprachenkenntnissen aus der Sicht der Pflegenden wurde ermittelt, daß trotz Problembewußtsein ein erhebliches Defizit an diesen Fremdsprachenkenntnissen besteht, bei gleichzeitiger hoher Motivation zu pflegespezifischer Fremdsprachenschulung

Ausgabe März 1999
Mathilde Hackmann
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Mit der Einführung von „Project 2000" hat sich die pflegerische Ausbildung in Großbritannien grundlegend während des letzten Jahrzehnts verändert. Im folgenden wird die entsprechende Forschungsliteratur zur Umsetzung des Konzeptes in der praktischen Ausbildung besprochen. Der erste Teil des Artikels beschreibt zunächst das Konzept Project 2000, danach werden vorhandene Forschungsergebnisse vorgestellt, zunächst allgemein für die praktische Ausbildung, dann für den Bereich des community nursing

Ausgabe März 1999
H. Weber, M.A., W. Langewitz, Prof. Dr. med., M. Nübling, M.A.
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In der hier dargestellten Studie wird ein Fragebogen eingesetzt, der die spezifischen Erfahrungen von Patienten während ihres Krankenhausaufenthal-tes in „Berichten" (reporting-Verfahren) widerspiegelt. Defizite in der Versorgung und Betreuung werden hauptsächlich im Bereich der Information, Aufklärung und Kommunikation durch Ärzte erlebt. Bei den Pflegenden bemängeln vor allem die auf Hilfe angewiesenen Patienten die Versorgungsleistungen. Wenn es um die Mitentscheidung im Diagnose-, Therapie- und Heilungsprozess geht, so wissen weder Ärzte noch Pflege von „ihren" Patienten, ob sie nicht in stärkerem Masse als bisher einbezogen werden wollen. Gleichwohl zeichnet sich ein Trend ab, dass Patienten als kritische „Kunden" mehr Mitentscheidungsmöglichkeit haben wollen

Ausgabe Februar 1999
Reinhard Lay, Bernd Menzel
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Das Konzept des Pflegeprozesses ist in den vergangenen Jahren zunehmend kritisch hinterfragt worden. Die Autoren unseres Beitrags nehmen die Kritik auf und weiten sie auf bislang unberücksichtigt gebliebene Fragen aus. Mit konstruktiven Änderungsvorschläg

Ausgabe Februar 1999