Jul 19, 2019 Last Updated 8:10 AM, Jul 15, 2019

Mabuse

Das Heft 239 von Dr. med. Mabuse startet mit einem Bericht über den Kongress zu seelischer Gesundheit in der frühen Kindheit. Der Entwurf des neuen Hebammengesetzes wird kommentiert. Es schlie0t sich ein Bericht über die Mabuse-Leserreise nach Nepal an. In dem gesundheitspolitischen Kommentar stehen die Masern-Impfung und die Neuregelung der Organspende im Mittelpunkt. Der Schwerpunkt des Heftes ist dem Thema „Sprache“ gewidmet. Der erste Beitrag handelt unter der Überschrift „Ich lege Sie mal um“ von der Wirkung von Sprache im Gesundheitswesen. Im Anschluss daran wird gezeigt, wie Dolmetscher/innen Therapiegespräche unterstützen. Das Leben mit Aphasie ist ein weiteres Thema. Ein Beitrag ist überschrieben mit „Sprache formt das Denken“. Die Rolle der Kommunikation in der Geburtshilfe wird betrachtet. Der letzte Beitrag des Schwerpunktes beschäftigt sich unter der Überschrift „Die Achtsamkeit stärken“ damit, wie Patienten/-innen mit Sprache unterstützt werden können. Ein weiterer Beitrag informiert über die neuen Qualitätsbeurteilung in der Langzeitpflege. Sich anschließende Ausführungen zur Arzneimittelforschung bei Alzheimer-Demenz sind überschrieben mit „Immer wieder Rückschläge“. Über das Wirken der Shanti Leprahilfe in Nepal wird berichtet. In einem weiteren Beitrag wird dafür plädiert, dass auch in Deutschland die Pflegearbeit klarer definiert wird. Die schwierige Verordnung von Cannabis ist Gegenstand eines Kommentars. Über die medizinische Versorgung von armen und obdachlosen Menschen in Berlin wird berichtet. Der letzte Beitrag handelt von den Auswirkungen von Nasenspraymissbrauch.