Mar 23, 2019 Last Updated 4:49 PM, Mar 21, 2019

Banner APN 300x100

Who was who in nursing history: WITTNEBEN, Karin
WITTNEBEN, Karin
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 8, Seite(n) 286-290.
 

Biographie

>Karin Wittneben war eine Pionierin der deutschen Pflegewissenschaft. Sie gehörte wie etwa Hilde Steppe (1947-1999) èk und Johanna Taubert (1946-2008) èo zu den Weg-bereiterinnen der an deutschen Universitäten und Fachhochschulen Ende des 20. Jahrhunderts sich etablierenden Pflegewissenschaft und leistete entscheidende Beiträge zur Professionalisierung dieses Faches. Neben der von ihr entwickelten Pflegedidaktik, die großen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Pflegelehrerausbildung in Deutschland hatte, bereicherte sie auch die historische Pflegeforschung.

Karin Wittneben wurde am 18. August 1935 unter ihrem Mädchennamen Claussen in Kiel geboren, wo sie auch die Volks- und Realschule besuchte. Nach der Mittleren Reife ließ sie sich von 1953 bis 1956 in Hamburg am Allgemeinen Krankenhaus Rissen (AKR) zur Krankenschwester ausbilden, ebenso wie in den danach folgenden zwei Jahren in England am St. Albans City Hospital in Hertfordshire zur State Registered Nurse (SRN). Nach mehrjähriger Berufserfahrung in verschiedenen Pflegeeinrichtungen in Hamburg und Hannover sowie einer dreijährigen Tätigkeit als Lehrkraft für Deutsch am Adult Education Board (Volkshochschule) in Singapur, absolvierte sie von 1971 bis 1972 an der renommierten, in der Nachkriegszeit wesentlich von der Oberin Olga von Lersner (1897-1978) èk aufgebauten Schwesternschule der Universität Heidelberg ihre Weiterbildung zur „Unterrichtsschwester“ (später Lehrerin für Pflegeberufe).

Im Anschluss an eine Studienreise nach New York, Washington, Philadelphia und Baltimore, bei der sie Einrichtungen der Krankenpflege besucht und den „nursing process“ (Pflegeprozess) und die „team nursing“ (Gruppenpflege) kennenlernt hatte, arbeitete Wittneben für mehrere Jahre bundesweit als Pflegelehrerin in der Aus-, Fort- und Weiterbildung, bevor sie 1981 die Befähigungsprüfung zum Hochschulstudium ohne Reifezeugnis abgelegte. Anschließend studierte sie Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie an der Universität Hannover sowie als DAAD-Stipendiatin Pflegewissenschaft mit Masterabschluss an der Universität Wisconsin-Madison (USA). Während sie seit 1985 Lehraufträge unter anderem im Studiengang „Weiterbildung für Lehrpersonen an Schulen des Gesundheitswesens“ an der Universität Osnabrück wahrnahm, promovierte sie 1991 zum Dr. phil. am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hannover zum Thema „Pflegekonzepte in der Weiterbildung zur Pflegelehrkraft. Über Voraussetzungen und Perspektiven einer kritisch-konstruktiven Didaktik der Krankenpflege“.

Karin Wittneben gebührt das Verdienst, mit dieser Arbeit – der erste ausgearbeitete und differenziert durchargumentierte Versuch zur Begründung einer wissenschaftlich fundierten Fachdidaktik der Pflege – schon frühzeitig die Pflege, Pflegewissenschaft und vor allem die Lehre in der Pflege auf eine fundierte wissenschaftliche Grundlage gestellt zu haben. Ihren didaktischen Ansatz, dessen fachwissenschaftliche Basis das „Modell der multidimensionalen Patientenorientierung“ bildet, entwickelte sie in den darauffolgenden Jahren – ihre diesbezügliche Veröffentlichung erlebte von 1991 bis 2003 fünf Auflagen – zu einer „kritisch-konstruktiven Pflegelernfelddidaktik“ weiter. Entsprechend änderten sich auch der Titel und Untertitel des Buches in „Pflegekonzepte in der Weiterbildung für Pflegelehrerinnen und Pflegelehrer. Leitlinien einer kritisch-konstruktiven Pflegelernfelddidaktik“.

Nachdem sie zwei Jahre lang Lehrbeauftragte am Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Universität Hamburg war, erhielt Wittneben schließlich 1993, mit 58 Jahren, am selbem Institut einen Ruf als Professorin für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Berufspädagogik mit dem Schwerpunkt Didaktik des Berufsfeldes Gesundheit. Gleichzeitig wurde sie vom Wissenschaftssenator der Freien und Hansestadt Hamburg mit der Planung eines Pflegelehrerstudienganges an der Universität Hamburg beauftragt.

Neben ihrer Lehre und Forschung wirkte Karin Wittneben auch in verschiedenen Gremien mit. So war sie als aktives Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP) an der Vorbereitung der Sektion “Hochschullehre Pflegewissenschaft” beteiligt und deren Gründungsmitglied. Hierzu hatte sie sich im Juni 1996 im Rahmen der 10. Mitgliederversammlung des damaligen Deutschen Vereins (DV) Pflegewissenschaft in Marburg mit Johanna Taubert (1946-2008) èo, Marianna Arndt und Sabine Bartholomeyczik getroffen. Die die Sektion selbst wurde dann auf der Mitgliederversammlung des DV Pflegewissenschaft am 12. Juli 1996 gegründet. Bei der ersten Arbeitssitzung, die am 8. Januar 1997 in Frankfurt am Main stattfand, bildeten sich drei Arbeitsgruppen, wobei die Gruppe „Wissenschaftstheorie“ Karin Wittneben zu ihrer Sprecherin wählte.

Nach ihrer Emeritierung zum Ende des Sommersemesters 2000 setzte Wittneben sich keinesfalls zur Ruhe. So begleitete sie etwa in Hannover, wo sie mit ihrem 1961 geheirateten Mann Heinrich Wittneben wohnte, das Schulungszentrum für Krankenpflege bei dessen Curriculum Entwicklung und veröffentlichte weiterhin pflegewissenschaftliche Beiträge.

Am 23. April 2012 erlitt Karin Wittneben einen Schlaganfall, dessen Begleiterscheinungen ihr schwer zu schaffen machten. Seit 2015 lebte sie pflegebedürftig im Stephanstift, einer Diakonischen Einrichtung, in Hannover, wo sie auch am 23. November 2016 im Alter von 81 Jahren verstarb. Ihre letzte Ruhestätte fand sie auf dem Friedhof des Stephanstiftes in Hannover.

In einem Nachruf würdigen Prof. Dr. Ingrid Darmann von der Universität Bremen und Renate Stemmer von der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft das Wirken von Karin Wittneben unter anderem mit folgenden Worten: „Karin Wittneben gehörte zu den Pionierinnen der Pflegewissenschaft in Deutschland. Sie hielt es für unerlässlich, den Dingen auf den Grund zu gehen. Jenen Argumenten, die auf schnelle Antworten abzielten, traute sie nicht. Eingefahrene Wege waren ihr suspekt. Mit Mut und Selbstbewusstsein entwickelte sie neue, multidimensionale Perspektiven auf das Feld der Pflege. Das Bewusstsein um das Spannungsfeld von Patientenorientierung und Patientenignorierung ist seitdem zum Bestandteil des pflegerischen Selbstverständnisses geworden und trägt implizit oder explizit dazu bei, dass Karin Wittneben über ihren Tod hinaus in der deutschsprachigen Pflege präsent sein wird.“

Die Liste der Publikationen von Wittneben, von denen hier nur die wichtigsten aufgeführt seien, ist lang. Als Herausgeberin veröffentlichte sie (mit Maria Mischo-Kelling) „Pflegebildung und Pflegetheorien“ (München, Wien, Baltimore 1995), „Forschungsansätze für das Berufsfeld Pflege. Beispiele aus Praxis, Management und Ausbildung“ (Stuttgart, New York 1998), (mit Ingrid Darmann) „Gesundheit und Pflege: Ausbildung, Weiterbildung und Lehrerbildung im Umbruch“ (Bielefeld 2000) und (mit Ingrid Darmann) „Gesundheit und Pflege. Bildungshaltigkeit von Lernfeldern. Wissensbestände und Wissenstransfer“ (Bielefeld 2002).

Während sich Buchbeiträge von Wittneben etwa in dem von Hanneke van Maanen herausgegebenen Band „Pflegewissenschaft in Deutschland. Chance oder Herausforderung?“ (Hamburg 2003) und in dem von Christa Olbrich herausgegebenen Buch „Modelle der Pflegedidaktik“ (München 2011) wiederfinden, veröffentlichte sie auch eine Vielzahl von Artikeln in Fachzeitschriften, so in „PrinterNet. Die Zeitschrift für Pflegewissenschaft“, „Pflegemagazin. Zeitschrift für Pflege- und Gesundheitsförderung“, „Pflegezeitschrift“, „Pflege aktuell. Fachzeitschrift des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe“ und „Deutsche Krankenpflegezeitschrift. Die Fachzeitschrift für Pflegeberufe“. In letzterer setzte sie sich unter anderem sehr kritisch und ausführlich mit dem pflegetheoretischen Rahmen des Buches „Krankenpflege. Praxis und Theorie der Gesundheitsförderung und Pflege Kranker“ (6. Auflage, Stuttgart 1991) von Liliane Juchli auseinander. Hierbei kommt sie zu dem Ergebnis, dass es sich bei der Veröffentlichung, die jahrelange den Platz eines Standartwerkes einnahm, um „ein mit enormen Aufwand und, darüber dürfen auch die erhobenen Einwände nicht hinwegtäuschen, mit großem pflegepraktischen Sachverstand erstelltes Kompendium von Handlungsanweisungen zur Pflege (handelt). Dem im Untertitel angezeigten gesundheits- und pflegetheoretischen Anspruch wird aber in der vorliegenden Auflage noch nicht entsprochen.“

Neben der kritisch-konstruktiven Pflegedidaktik galt das Interesse von Karin Wittneben auch der Geschichte der Krankenpflege, wobei sie insbesondere die pflegehistorische Biographieforschung mit zahlreichen Forschungsarbeiten bereicherte. Ihren (zusammen mit Ingrid Darmann und Christiane Mayer) auf dem 3. Internationalen Kongress zur Geschichte der Pflege in Wien 1997 gehaltenen Vortrag über „Krankenpflege als bürgerlicher Frauenberuf. Entwicklungslinien unter dem Einfluß von Wohltätigkeits- und Frauenerwerbsvereinen sowie der Freien Gewerkschaft“ fand seinen Niederschlag in dem von Elisabeth Seidl herausgegebenen Band „Rückblick für die Zukunft. Beiträge zur historischen Pflegeforschung“ (Wien 1998). Für Band 24 (2010) der „Neuen Deutschen Biographie“, die von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften herausgegebenen wird, steuerte sie einen Beitrag über die Kauffrau und Krankenpflegerin Marie (Maria) Simon bei.

Ganz wesentlich bereicherte Karin Wittneben auch das von Horst-Peter Wolff (Bände 1-3) und Hubert Kolling (Band 4-7) herausgegebene „Biographische Lexikon zur Pflegegeschichte“, wobei sie unter den an diesem Projekt Beteiligten als einzige Autorin an allen sieben bis dahin erschienenen Bänden mitwirkte. Von den darin insgesamt aufgenommenen 1.254 Personen hat Wittneben 172 bearbeitet, wobei ihr Interesse insbesondere deutschen und europäischen bemerkenswerten Pflegekräften galt. Nachdem ihr der erste Band (1997), zu dem sie 41 Beiträge beigesteuert hatte, in gedruckter Form vorlag, schrieb sie an den Herausgeber: „Ich habe sofort angefangen zu lesen und lese bis heute immer wieder darin. Mir gefällt unser Gemeinschaftswerk nach Form und Inhalt sehr gut. Interessant ist einmal die Bandbreite der internationalen Beiträge und zum anderen auch das Spektrum der Autorenschaft von den Studierenden bis zu Professorinnen.“

Zu der erstmals 2012 erschienenen Fachzeitschrift „Geschichte der Pflege“ schrieb sie am 9. April 2012 an Hubert Kolling: „Zu der neuen Errungenschaft in der Pflegeschichte möchte ich Ihnen und allen, die an der Begründung der Zeitschrift mitgewirkt haben, ganz herzlich gratulieren. [...] Irgendwann und irgendwo kommt auch der erste Lehrstuhl für Pflegegeschichte, davon bin ich überzeugt. Wir müssen nur aufpassen, dass die etablierte und gewiefte Medizingeschichte nicht kräftig zugreift.“


Literatur

>Busch, Jutta: „Was der Patient sagt ...“. Die Reflexion der Krankenpflege in Autobiographien von Patienten. Mit einem Vorwort von Karin Wittneben (BVS-Reihe junge Pflegewissenschaft, Band 1). BVS Verlag. Baunatal 1996.

Darmann, Ingrid: Trauer um Karin Wittneben. In: Die Schwester Der Pfleger. Die führende Fachzeitschrift für die Pflege, 56. Jg., Heft 1, Januar 2017, Seite 5.

Darmann, Ingrid / Stemmer, Renate: Nachruf Prof. Dr. Karin Wittneben. Online unter: http://www.dg-pflegewissenschaft.de/2011DGP/archives/8759 [08. 02.2017].

Darmann, Ingrid / Wittneben, Karin (Hrsg.): Gesundheit und Pflege. Ausbildung, Weiterbildung und Lehrerbildung im Umbruch (Berufsbildung zwischen innovativer Programmatik und offener Umsetzung, Band 11). Bertelsmann Verlag. Bielefeld 2000.

Darmann, Ingrid / Wittneben, Karin (Hrsg.): Gesundheit und Pflege. Bildungshaltigkeit von Lernfeldern. Wissensbestände und Wissenstransfer (Berufsbildung in der Wissensgesellschaft, Band 7). Bertelsmann Verlag. Bielefeld 2002.

Darmann, Ingrid / Mayer, Christine / Wittneben, Karin: Krankenpflege als bürgerlicher Frauenberuf. Entwicklungslinien unter dem Einfluß von Wohltätigkeits- und Frauenerwerbsvereinen sowie der Freien Gewerkschaft. In: Elisabeth Seidl, Ilsemarie Walter (Hrsg.): Rückblick für die Zukunft. Beiträge zur historischen Pflegeforschung (Pflegewissenschaft heute, Band 5). Maudrich Verlag. Wien 1998, Seite 70-97.

Hüper, Christa: Das Kategoriensystem von Wittneben – ein Modell multidimensionaler Patientenorientierung. In: Pflege und Gesellschaft, 3. Jg., Nr. 4, 1998, Seite 11-18 (Onlineversion unter: http://ww w.dg-pflegewissenschaft.de/pdf/PfleGe0498huepe r.pdf [08.02.2017].

Koch, Uwe / Wittneben, Karin: Pflegeforschung. In: Friedrich Wilhelm Schwartz (Hrsg.): Gesundheitssystemforschung in Deutschland. Denkschrift / Deutsche Forschungsgemeinschaft. Unter Mitarbeit von Werner Hofmann. VCH-Verlagsgesellschaft. Weinheim 1995, Seite 79-83.

Kolling, Hubert: Nachruf Prof. Dr. phil. Karin Wittneben † 18.8.1935 – 23.11.2016. In: Geschichte der Pflege. Das Journal für historische Forschung der Pflege- und Gesundheitsberufe, 6. Jg., Ausgabe 1-2017, Seite 21-22 [auch online unter: http://www.ge schichte-der-pflege.info/archiv/aktuelle-ausgabe/10 5-nachruf-prof-dr-phil-karin-wittneben (08.05. 2017)]; zugleich veröffentlicht in: Pflegewissen-schaft, 19. Jg., Ausgabe 5/6-2017, Seite 214-215 [auch online unter: https://www.pflege-wissenschaf t.info/archiv/aktuelle-ausgabe/1893-nachruf-karin-wittneben (16.06.2017)].

Kolling, Hubert: Rezension vom 13.12.2010 zu Karin Wittneben: Pflegekonzepte in der Weiterbildung für Pflegelehrerinnen und Pflegelehrer. Leitlinien einer kritisch-konstruktiven Pflegelernfelddidaktik (Europäische Hochschulschriften, Reihe 11 Pädagogik, Band 473). 5. Auflage. Peter Lang Verlag. Bern, Bruxelles, Frankfurt am Main, New York, Oxford 2003. In: socialnet Rezensionen, http://www.socia lnet.de/rezensionen/10321.php [08.02.2017].

Meyer, Heinrich: Emeritierung / Ruhestand. Karin Wittneben. In: uni hh. Berichte, Meinungen aus der Universität Hamburg (Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Hamburg), 31. Jg., Nr. 4, November 2000, Seite 54-55.

Mischo-Kelling, Maria / Wittneben, Karin (Hrsg.): Pflegebildung und Pflegetheorie. Verlag Urban und Schwarzenberg. München, Wien, Baltimore 1995.

Oelke, Uta / Peter, Horst / Walkling-Stehmann, / Wittneben, Karin: Das ASG-Reformkonzept der Pflegebildung. In: Pflegezeitschrift. Beilage, 50 Jg., Heft 3, 1997, Seite 1-14.

Scheu, Peter: Die kritisch-konstruktive Didaktik der Krankenpflege nach Prof. Dr. phil. Karin Wittneben. Referat am Fachbereich Gesundheitswesen der Evangelischen Fachhochschule Hannover im Studienbereich Pflegepädagogik im Lernbereich 3 vorgelegt im Wintersemester 2002. Onlineversion unter: http://www.mutzumhandeln.de/downloads/w ittneben.pdf [08.02.2017].

Traueranzeige für Karin Wittneben, veröffentlicht in Peiner Allgemeine Zeitung am 17. Dezember 2016 (online unter: http://www.paz-trauer.de/traueranzei ge/wittneben-karin/48735594 [08.02.2017].

Windfelder, Karin / Wittneben, Karin: Schulinterne Curriculumentwicklung nach dem Lernfeldkonzept. Implementationsschritte und Evaluationsergebnisse (Teil 2). In: PrInterNet. Die Zeitschrift für Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik, Pflegemanagement, Pflegeinformatik, angewandte Pflegeforschung, Soziale Gerontologie, 9. Jg., Heft 6, 2007, Seite 387-397.

Wittneben, Karin: Der Pflegeprozeß im Spannungsfeld zwischen Pflegewissenschaft und Pflegepraxis. In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift. Die Fachzeitschrift für Pflegeberufe, 41. Jg., Heft 5, 1988, Seite 338-342.

Wittneben, Karin: Zur Theorie der Pflege Kranker. Eine kritische Verständigung über den pflegetheoretischen Rahmen des Buches „Krankenpflege“ von „Liliane Juchli“. In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift. Die Fachzeitschrift für Pflegeberufe, 44. Jg., Heft 10, 1991, Seite 742-747.

Wittneben, Karin: Pflegekonzepte in der Weiterbildung zur Pflegelehrkraft. Über Voraussetzungen und Perspektiven einer kritisch-konstruktiven Didaktik der Krankenpflege (Europäische Hochschulschriften, Reihe 11 Pädagogik, Band 473). Verlag Lang. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien 1991 (2. Auflage 1992, 3. Auflage 1994, 4. Auflage 1998, 5. Auflage 2003).

Wittneben, Karin (Hrsg.): Forschungsansätze für das Berufsfeld Pflege. Beispiele aus Praxis, Management und Ausbildung. Unter Mitarbeit von Maria Benedicta Arndt. Thieme Verlag. Stuttgart, New York 1998.

Wittneben, Karin: Schulen, Ausbildung, Weiterbildung, Lehrerbildung der Fachrichtungen Gesundheit und Pflege im Umbruch – Eine Einführung in das Tagungsthema. In: Darmann, Ingrid / Wittneben, Karin (Hrsg.): Gesundheit und Pflege. Ausbildung, Weiterbildung und Lehrerbildung im Umbruch (Berufsbildung zwischen innovativer Programmatik und offener Umsetzung, Band 11). Bertelsmann Verlag. Bielefeld 2000, Seite 7-15.

Wittneben, Karin: Gefühlsarbeit. Berechenbare Zusatzleistung der Pflege?, Teil 1. In: Pflege aktuell. Fachzeitschrift des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe, Heft 11, 2001, Seite 606-609.

Wittneben, Karin: Gefühlsarbeit. Berechenbare Zusatzleistung der Pflege?, Teil 2. In: Pflege aktuell. Fachzeitschrift des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe, Heft 12, 2001, Seite 662-664.

Wittneben, Karin: Pflegepädagogische Reflexion in Beziehung zur Pflegeentwicklung. In: Hanneke van Maanen (Hrsg.): Pflegewissenschaft in Deutschland. Chance oder Herausforderung? (Pflegewissenschaft in Forschung und Praxis, Band 1). Kovač Verlag. Hamburg 2003, Seite 21-28.

Wittneben, Karin: Pflege als Bildungsprozess. Von der Fachwissenschaftsorientierung zur Handlungsorientierung in Lernfeldern. In: Pflegemagazin. Zeitschrift für Pflege und Gesundheitsförderung, 6. Jg., Heft 1, 2005, Seite 4-19.

Wittneben, Karin / Windfelder, Karin / Walking-Stehmann, Irma: Schulinterne Curriculumentwicklung nach dem Lernfeldkonzept. Am Schulungszentrum für Krankenpflegeberufe in Hannover (Teil 1). In: PrInterNet. Die Zeitschrift für Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik, Pflegemanagement, Pflegeinformatik, angewandte Pflegeforschung, Soziale Gerontologie, 9. Jg., Heft 4, 2007, Seite 239-252.

Wittneben, Karin: Leitlinien einer kritisch-konstruk-tiven Pflegelernfelddidaktik. In: Olbrich, Christa (Hrsg.): Modelle der Pflegedidaktik. Elsevier, Urban & Fischer Verlag. München 2009, Seite 105-121.

Wittneben, Karin: Simon, Marie. In: Neue Deutsche Biographie, Band 24, 2010, Seite 440 (Onlineversion unter: http://www.deutsche-biographie.de/sfz 122140.html#ndbcontent [08.02.2017].

Wolff, Horst-Peter: Briefwechsel zwischen Karin Wittneben und Horst-Peter Wolff anlässlich der Erarbeitung der drei ersten Bände des Biographischen Lexikons zur Pflegegeschichte. Liebenwalde 2016 [unveröffentlichte CD-ROM].

Bildquelle: uni hh.,31. Jg., Nr. 4, November, Seite 54.

WITTNEBEN, Karin

Version vom: 
2018-03-19

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 8. hpsmedia, 2018. S. 286-290

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=590

Statistik

Who was who: Beliebte Biographien

OREM, Dorothea Elisabeth

2254
Who was who in nursing history: OREM, Dorothea Elisabeth

KING, Imogene M. King

1449
Who was who in nursing history: KING, Imogene M. King

NIGHTINGALE, Florence

1400
Who was who in nursing history: NIGHTINGALE, Florence

FALTLHAUSER, Valentin

1349
Who was who in nursing history: FALTLHAUSER, Valentin

WITTNEBEN, Karin

860
Who was who in nursing history: WITTNEBEN, Karin

KÜBLER-ROSS, Elisabeth

743
Who was who in nursing history: KÜBLER-ROSS, Elisabeth

SCHULENBURG, Katharina Gräfin von der

668
Who was who in nursing history: SCHULENBURG, Katharina Gräfin von der

FIECHTER, Verena

600
Who was who in nursing history: FIECHTER, Verena

BALINT, Michael

558
Who was who in nursing history: BALINT, Michael

BLISCH, Bozena

550
Who was who in nursing history: BLISCH, Bozena

BIESALSKI, Konrad

526
Who was who in nursing history: BIESALSKI, Konrad

OPPEN, geb. Gräfin von ITZENPLITZ, Luise Gabriele Marie von

506
Who was who in nursing history: OPPEN, geb. Gräfin von ITZENPLITZ, Luise Gabriele Marie von

HEICHELE, Paul

488
Who was who in nursing history: HEICHELE, Paul

ELSTER, Ruth

487
Who was who in nursing history: ELSTER, Ruth

BRAUCHITSCH, Hedwig von

469
Who was who in nursing history: BRAUCHITSCH, Hedwig von

ABDERHALDEN, Christoph

467
Who was who in nursing history: ABDERHALDEN, Christoph

APPIA, Louis

450
Who was who in nursing history: APPIA, Louis

MEHS, Margret

432
Who was who in nursing history: MEHS, Margret

JOHNSON, Dorothy E.

426
Who was who in nursing history: JOHNSON, Dorothy E.

GAEBEL, Käthe

421
Who was who in nursing history: GAEBEL, Käthe

DISSELHOFF, Julius

419
Who was who in nursing history: DISSELHOFF, Julius

HEISE, Elsbeth

418
Who was who in nursing history: HEISE, Elsbeth

BUNSEN, Frances Helen von

415
Who was who in nursing history: BUNSEN, Frances Helen von

BRUNNER, Friedrich

409
Who was who in nursing history: BRUNNER, Friedrich

CATEL, Werner

409
Who was who in nursing history: CATEL, Werner

ROCHOWSKI, Anton

398
Who was who in nursing history: ROCHOWSKI, Anton

MARX, geb. GESSINGER Gertrud

396
Who was who in nursing history: MARX, geb. GESSINGER Gertrud

JESSOP, Violet Constance

394
Who was who in nursing history: JESSOP, Violet Constance

CARIO, Lisbeth

393
Who was who in nursing history: CARIO, Lisbeth

GRAWITZ, Ernst

391
Who was who in nursing history: GRAWITZ, Ernst

ALOYSIUS (Aluigi, Louis) von Gon­zaga

390
Who was who in nursing history: ALOYSIUS (Aluigi, Louis) von Gon­zaga

MARKMILLER, Franz-Xaver

382
Who was who in nursing history: MARKMILLER, Franz-Xaver

BECKER, Johannes

382
Who was who in nursing history: BECKER, Johannes

BOHLKEN, Gisela

380
Who was who in nursing history: BOHLKEN, Gisela

FRIEDRICH-SCHULZ, Marie

379
Who was who in nursing history: FRIEDRICH-SCHULZ, Marie

PINDING, Maria

378
Who was who in nursing history: PINDING, Maria

KO?HLER, Elisabeth (Edith)

367
Who was who in nursing history: KO?HLER, Elisabeth (Edith)

MÜLLER, Agnes

365
Who was who in nursing history: MÜLLER, Agnes

OCH-SOBOLL, Anna-Martha van

362
Who was who in nursing history: OCH-SOBOLL, Anna-Martha van

MAY geb. BEYER, Sophie Auguste

353
Who was who in nursing history: MAY geb. BEYER, Sophie Auguste

probezugang

epacc2

fhsg klein