Jul 22, 2019 Last Updated 3:09 PM, Jul 21, 2019

Who was who in nursing history: JOHNSON, Dorothy E.
JOHNSON, Dorothy E.
Artikel von: Christine R. Auer
Erschienen in Band 8, Seite(n) 108-111.
 

Biographie

Dorothy E. Johnson wurde am 21. August 1919 als jüngstes von insgesamt sieben Geschwistern in Savannah, Georgia (USA), geboren. Der Vater war Betriebsleiter in einer Firma, die mit Austern und Schrimps handelte. Zu den einschneidenden Ereignissen ihrer Kindheit gehörte der Börsencrash in der Wallstreet im Jahr 1929. Hier erlebte Johnson die elementare Not vieler Familien, die zu Verelendung und Krankheit führen konnte. Sie wurde dadurch inspiriert, über Möglichkeiten der Hilfe schon im frühen Alter von zehn Jahren nachzudenken. Aufgrund finanzieller Probleme war es Dorothy Johnson zunächst nicht möglich, nach dem Erwerb eines „associate degree“ am Armstrong Junior College in Savannah ein akademisches Studium aufzunehmen. Deshalb nahm sie zunächst eine Stelle als Kindermädchen in Miami (Florida) mit dem Vorsatz an, hier Geld ansparen zu können. Während dieser Zeit entstand der Wunsch, eine berufliche Perspektive zu wählen, die mit Pflege, Kindern und zudem mit Erziehung zu tun hatte. Im Jahr 1942 erwarb Dorothy E. Johnson an der Vanderbilt University in Nashville, Tennessee, einen Bachelor of Science in Nursing Degree (BSN). Im Jahr 1948 folgte der Masters Degree in Public Health an der Harvard University in Boston.

Johnson arbeitete nach dem Studium zunächst als Krankenschwester im Öffentlichen Gesundheitswesen („Public Health Nursing“), bevor sie anschließend als Lehrerin an der Vanderbilt University School of Nursing eine pädagogische Stelle antrat. Ihr Karriereweg führte sie danach an die University of California, Los Angeles (UCLA) an die dortige School of Nursing. Sie war dort zunächst außerplanmäßige Professorin für Pädiatrie, dann für Pflege und erhielt schließlich eine ordentliche Professur für Pflegewissenschaft. Bis zu ihrer Emeritierung im Jahr 1978 blieb Johnson an der UCLA. Unterbrochen wurde diese Zeit lediglich durch ein Sabbatical im Jahr 1955, das sie am Christian Medical College School of Nursing in Valiore (Südindien) verbrachte. Die Emeritierung im Jahr 1978 erfolgte verfrüht. Johnson war nach einer Herzoperation geschwächt.

Die Wirkungszeit von Johnson war auch die Zeit, in der in den USA in der Pflege ein Professionalisierungsschub zu verzeichnen war. Die Ausbildung in der Pflege wurde von einer dreijährigen Ausbildung an Krankenpflegeschulen, die an ein Hospital angegliedert waren, angehoben auf ein vierjähriges universitäres Studium. Johnson und ihre Kollegin und geistige Lehrerin Lulu K. Wolf Hassenplug konzipierten an der UCLA das erste vierjährige Curriculum für ein universitäres Studium der Pflegewissenschaft. Durch die Akademisierung der Pflege in den USA, an der Johnson also maßgeblich beteiligt war, gelang es, das Ansehen der Pflegekräfte in den USA anzuheben. Der soziale Status von Krankenschwestern in den USA war in den Jahren zuvor nicht sonderlich gut gewesen. Dies änderte sich durch die Akademisierung. Johnson und Hassenplug erhielten für ihre Forschungen und wissenschaftlichen Studien großzügige Unterstützung durch die American Nursing Association (ANA).

Johnson erhielt im späteren Lebensabschnitt mehrere Auszeichnungen und Ehrungen, so im Jahr 1975 den UCLA Faculty Award, im Jahr 1977 den Lulu Hassenplug Achievement Award von der California Nurses Association und im Jahr 1981 schließlich den Vanderbilt School of Nursing Award for Excellence in Nursing.

Ihren Lebensabend verbrachte Johnson in Key Largo, Florida. Sie widmete sich dort der Weiterentwicklung ihrer Pflegetheorie, die sie konsequent über mehrere Jahrzehnte aufgebaut hatte. Dorothy E. Johnson verstarb in Key Largo im Alter von 80 Jahren im Februar 1999.

Johnsons wissenschaftliche Leistung war die Entwicklung eines Pflegemodells beziehungsweise einer Pflegetheorie, an der sie zeitlebens weiterarbeitete. Man rechnet dieses Pflegemodell zu denjenigen Pflegetheorien, die an die Systemtheorie angelehnt sind. Außerdem sind starke Anleihen im Behaviourismus genommen worden. Systemtheorie und Behaviourismus waren zur Zeit, in der Johnson ihre Ideen entwickelte, durchaus en vogue. Es wird in der Literatur unterschiedlich beurteilt, ob es sich bei Johnsons wissenschaftlichem Entwurf um ein Modell oder eine Theorie handelt. Üblicherweise wird bei Johnson von einem „Verhaltenssystemmodell“ gesprochen, einem „Behavior System Model of Nursing“. Johnsons Modell lenkt die Aufmerksamkeit auf das Verhalten der Person und nicht bloß auf ihren gesundheitlichen Zustand oder ihre Erkrankung. Handlungsleitend war für Johnson zunächst der Grundsatz von Florence Nightingale (1820-1910) èp, dass nicht die Krankheit, sondern der kranke Mensch im Mittelpunkt des pflegerischen Geschehens zu stehen habe. Ebenfalls von Nightingale übernahm Johnson den Ansatz, die grundlegenden Bedürfnisse des kranken Menschen und die Beziehung zwischen ihm und seiner Umwelt in dem zu entwickelnden Pflegemodell elementar zu verankern. „Das Ganze begann“, erklärte Johnson im Jahr 1992, „mit dem Bemühen, Lerninhalte für ein grundlegendes Curriculum zu bestimmen, die an den grundlegenden menschlichen Bedürfnissen ausgerichtet sind, wobei Fürsorge und Wohlbefinden gefördert, sowie Streß und Spannung gemindert werden sollten.“ Als Aufgabe der Pflege sah Johnson den spezifischen Beitrag zum Wohlbefinden von Patientinnen und Patienten als „Förderung effizienten und effektiven Verhaltens“ mit dem Ziel, Krankheiten vorzubeugen beziehungsweise den Zustand einer Krankheit zu verbessern. Diese Einschätzung führte Johnson schließlich zu „einer theoretischen Sicht des Menschen als Verhaltenssystem, die der medizinischen Sicht der Person als biologischem System ähnlich ist“ (1990).

Den Personenbegriff füllte Johnson damit, eine Person als individuelles Verhaltenssystem zu sehen. In dieses System sei das ganze Individuum eingebunden. „Alle durch Muster gekennzeichneten, wiederholt auftretenden, zielgerichteten Verhaltensweisen, die das Leben eines Menschen charakterisieren, gehören zu seinem Verhaltenssystem“ (1980). Johnson untergliederte die Teile des Verhaltenssystems in sieben Subsysteme, als da wären (1) Bindungs- oder Affiliationsverhalten, (2) Abhängigkeitsverhalten, (3) Nahrungsaufnahmeverhalten, (4) Ausscheidungsverhalten, (5) Sexuelles Verhalten, (6) Aggressives Verhalten und (7) Leistungsverhalten. Jedes dieser Subsysteme hat nach Johnson spezialisierte Aufgaben für das System als Ganzes. „Die Subsysteme sowie das System als Ganzes sind tendenziell selbsterhaltend, solange die Bedingungen in der internen und externen Umwelt des Systems geordnet und vorhersagbar bleiben, die für die funktionalen Erfordernisse nötigen Ressourcen vorhanden sind und die Beziehungen zwischen den Subsystemen als harmonisch bezeichnet werden können. Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, kommt es zu Funktionsstörungen: Das Verhalten wird teilweise ungeordnet, sprunghaft und dysfunktional. Krankheit oder andere plötzliche Veränderungen der internen oder externen Umwelt sind für solche Funktionsstörungen am häufigsten verantwortlich“ (1980). Innerhalb dieser sieben Subsysteme ist insofern eine gewisse Hierarchie vorhanden, als sie zeitlich nacheinander innerhalb einer menschlichen Biographie aufgebaut werden. So führt das erste Subsystem des „Bindungs- oder Affiliationsverhaltens“ in die Kindheit zurück, weil es bereits im ersten Lebensjahr eine elementare Prägung erfährt.

Der Krankenpflege kommt nach Johnson die Aufgabe zu, „das Gleichgewicht und die dynamische Stabilität des Verhaltenssystems auf höchstmöglicher Ebene zu erhalten, zu erlangen oder wieder herzustellen“ (1980). Hierfür bemühte Johnson den Pflegeprozess, den sie in drei Schritte gliederte. Im ersten Schritt sollten durch Gespräche die Probleme des Patienten ermittelt werden. Konkret gesprochen sollten die Spezifika vergangener und aktueller familiärer und individueller Verhaltenssysteme ermittelt werden. Im zweiten Schritt des Pflegeprozesses ging es dann um die Klassifikation der ermittelten Probleme. Hier unterschied Johnson zwischen internen Problemen der Subsysteme (z.B. Inkonsistenz oder Disharmonie zwischen den strukturellen Komponenten des Subsystems) und Problemen innerhalb des Systems (z.B. Dominanz des gesamten Systems durch ein Subsystem). Im dritten Schritt des Pflegeprozesses sollte anschließend die Behandlung der Probleme erfolgen (z.B. durch Schließen von Verträgen mit dem Patienten, um ineffektive Verhaltensreduktionen zu erreichen und beim Erwerb neuer Reaktionsmuster zu helfen).

Das Verhaltenssystemmodell wurde vor allem von denjenigen Pflegekräften gerne aufgenommen, die an einem systemischen Ansatz interessiert waren und denen die pflegerisch-edukative Aufgabe wichtig war. Da Johnson auch die Stressoren der Umwelt, die auf das Verhaltenssystem Mensch einwirken, thematisierte (wobei sie nie explizit erklärte, was sie unter Umwelt verstand), enthielt ihr Modell bzw. ihre Theorie auch eine vergleichsweise ausgeprägte soziale Komponente, die in anderen Theorien zu kurz kam. Pflegekräfte, die einen solchen Ansatz favorisierten, profitierten ebenfalls in ihrem Tun vom Ansatz Dorothy Johnsons. Da Johnson vergleichsweise viele empirische Studien durchführte, um ihren wissenschaftlichen Ansatz abzusichern, dürften auch Pflegekräfte angesprochen worden sein, die empirische Arbeit für wichtig hielten. Zudem war empirisches Arbeiten zum damaligen Zeitpunkt ein Novum in der Pflegewissenschaft. Johnsons wissenschaftliche Arbeiten gehörten und gehören nicht zuletzt deshalb zu den Pionierleistungen der Akademisierung der Pflege in den USA und zu den Pionierleistungen der wissenschaftlichen Strukturierung pflegerischen Handelns.

Durch die starke Betonung des edukativen Aspekts muss sich das Modell allerdings die Kritik gefallen lassen, dass es vor allem in der Langzeitpflege Anwendung finden kann. Auch scheint das Modell vor allem bei Kindern sowie in der psychiatrischen Pflege ein wirksames Modell zu sein. Nicht zuletzt ist das Modell ein intellektuell anspruchsvolles Modell, wenn es darum geht, die Pflegeprobleme durch Gespräche herauszufiltern und eine entsprechende Behandlung durch Einwirken auf die Subsysteme zu beschreiben. Dieser intellektuellen Anforderung ist nicht unbedingt jede Pflegekraft gewachsen und das Modell kann deshalb, durch missverständliche und falsche Anwendung, leicht zu pflegerischem Fehlverhalten führen. Es ist ein Modell, das einen hohen Anspruch verfolgt: „So müssen Pflegekräfte z.B. wissen, wie sich diese Subsysteme über längere Zeiträume entwickeln, welche Faktoren ihre Entwicklung beeinflussen, welche kulturellen Variationen zu erwarten sind usw. Sie müssen verstehen, wie lebendige, dynamische Systeme funktionieren. Nur auf dieser Grundlage können praktisch arbeitende Pflegekräfte ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche Daten über das Individuum zu sammeln sind. Und nur auf diesen Grundlagen können sie die gewonnenen Daten analysieren und schließlich effektiv intervenieren“ (1990).


Literatur

>Alligood, M. / A. Tomey, A.: Nursing theorists and their work, seventh edition. Mosby-Elsevier Maryland Heights 2010.

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http://www.slideshare.net/liyaoliva/dorothy-johnson-59336029 [12.02.2017].

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http://nursingtheories.weebly.com/dorothy-johnson.html [12.02.2017].

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Johnson, Dorothy E.: Some thoughts on nursing. Clinical Nurse Spezialist, William & Wilkins. 1989, Seite 1-4.

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Meleis, Afaf I.: Theoretical Nursing: Development & Progress. J. B. Lippincott Company. Philadelphia 1985, Seite 195-206.

Schaeffer, Doris / Moers, Martin / Steppe, Hilde / Meleis, Afaf: Pflegetheorien. Beispiele aus den USA, 2. ergänzte Auflage. Huber Verlag (Hogrefe). Bern 2008, Seite 151-163.

Bildquelle: http://www.slideshare.net/liyaoliva/doro thy-johnson-59336029 [12.02.2017].

JOHNSON, Dorothy E.

Version vom: 
2018-03-19

Zitation

Christine R. Auer. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Christine R. Auer, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 8. hpsmedia, 2018. S. 108-111

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=533

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