Mar 23, 2019 Last Updated 4:49 PM, Mar 21, 2019

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Who was who in nursing history: FIECHTER, Verena
FIECHTER, Verena
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 8, Seite(n) 52-56.
 

Biographie

Verena („Vreni“) Fiechter erblickte am 28. Januar 1921 in St. Gallen (Schweiz) das Licht der Welt. Schon in ihrer Jugend wusste sie, dass sie ihr Leben in den Dienst der Mission stellen würde. Der Pfarrer, der Baseler Missionar in Indien gewesen war und sie konfirmiert hatte, meldete sie bei der Basler Mission – eine 1815 gegründete ökumenische missionarische Organisation, die bis 2001FIECHTER, Verena bestand und heute der Trägerverein von „mis-sion 21“ ist – an, die ihr eine Krankenpflegeaus-bildung und den Besuch einer Hebammenschule empfahl. Diese Ausbil-dungen absolvierte sie während des Zweiten Weltkriegs (1939-1945) in Zürich, und zwar an der Schweizer Pflegerinnenschule und der Hebammenschule der Frauenklinik.

1948 reiste Verena Fiechter im Auftrag der Basler Mission nach China aus. Nach einer langen, fast drei Monate dauernden Reise gelangte sie mit dem Schiff von England aus über Hongkong an ihren neuen Bestimmungsort Moiyen im Südosten Chinas, wo sie als Oberschwester in einem Spital mit etwa 200 Patienten für die Organisation, die Pflege, die Buchhaltung und das Einkaufen der Medikamente verantwortlich war. Das Spital wurde von der chinesischen Kirche geführt, die aus der Arbeit der Baseler Mission herausgewachsen war. Hautnah erlebte sie dort auch den Bürgerkrieg zwischen der Kuomin-tang-Partei unter Chiang Kaishek (1887-1975) und den Kommunisten von Mao Tse Tung (1893-1976) mit. Während des Korea-krieges (1950-1953) musste sie schließlich, wie alle Europäer, 1951 China verlassen.

Zurück in der Schweiz besuchte Verena Fiechter einen Sprachkurs in England und anschließend am Royal College of Nurses in London einen Kurs für Stationsschwestern. Ihre berufliche Ausbildung ergänzte sie 1951/52 in einem drei Monate dauernden Weiterbildung für Schul- und Spitaloberschwestern an der damaligen Fortbildungsschule für Krankenschwestern und Krankenpfleger des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) in Zürich.

Im Mai 1952 brach Verena Fiechter im Auftrag der Baseler Mission nach Ghana auf, das damals noch Goldküste hieß und ihre zweite Heimat werden sollte. In Agogo gab es ein größeres Missionsspital, das Presbyterian Church Hospital, dem auch eine Pflegerinnenschule für „qualified nurses“ angeschlossen war. Die ersten zwei Jahre arbeitete sie als Operationsschwester. Im ganzen Spital gab es keine Betten, nur Holzpritschen am Boden. Die Matratzen mussten die Patienten selbst mitbringen. Krankenpflege nach europäischem Standard gab es ebenfalls nicht; vielmehr mussten die Angehörigen die Patienten pflegen und das Essen bringen. Nach Ansicht von Verena Fiechter gab es viel zu wenig ausgebildetes Personal. Sie sagte immer: „Man muss schulen, schulen, schulen, damit sie selbständig werden.“ So fing sie 1954 damit an, das Personal auszubilden.

Mit Hilfe von Entwicklungshilfegeldern aus der Schweiz gelang ihr schließlich 1963/64 auch, eine Krankenpflegeschule („Nursing Training College“) mit Unterkünften für 76 Schülerinnen und Schüler zu bauen. Wer aufgenommen werden wollte, musste die Mittelschule abgeschlossen haben und gut Englisch können. Die Ausbildung dauerte drei Jahre und drei Monate. Das große Vorbild der Auszubildenden sei Florence Nightingale (1820-1910) èp gewesen. Dank ihrer Bemühungen erhielt die Schwesternschule bald die staatliche Anerkennung als Ausbildungsstätte für diplomierte Krankenschwestern und Pfleger (state registred nurses).

In der Folge entwickelte Verena Fiechter als Beraterin des Gesundheitsministeriums zusammen mit einer diplomierten Krankenschwester der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch ein für Ghana adäquates Ausbildungsprogramm für die Pflege, das später auch von anderen afrikanischen Ländern übernommen wurde. Ihr Konzept war dabei von einem ganzheitlichen Pflegeverständnis und Überzeugung geprägt, dass die Auszubildenden auch als Persönlichkeit geschult werden müssen. Neben der Reglementierung, Überwachung und Förderung der Ausbildungseinrichtungen oblag ihr auch die Abnahme der Prüfungen. Für ihre „außerordentliche Dienste in der Krankenpflegeausbildung“ wurde sie 1966 vom Ghanesischen Krankenpflegeverband (Nursing Association of Ghana) mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Als Verena Fiechter 1997 zu Besuch in Agogo war, bekam sie von Chief Nana Sarpong den Ehrentitel Queenmother („Königin Mutter“) verliehen.

Nach siebzehnjährigem Einsatz in Afrika kehrte Verena Fiechter im Sommer 1969 in die Schweiz zurück. Ihr fundiertes Pflegeverständnis und ihre große Erfahrung in der Ausbildung von Pflegekräften stellte sie ab 1970 der Stabstelle der Schweizerischen Krankenpflegeschule Zürich zu Verfügung, die damals ein vierjähriges Experimentierprogramm in integrierter Krankenpflege – Gesundheits- und Krankenpflege, Wochen- und Säuglingspflege, Gesundheits- und Krankenpflege Erwachsener – (IKP) plante. Daneben arbeitete sie in Teilzeit als Lehrerin in den Stationsschwesternkursen an der damaligen Kaderschule für die Krankenpflege in Zürich. Von 1973 bis 1983 zu ihrer Pensionierung leitete sie dann die Kaderschule. Zugleich arbeitete sie (von 1973 bis 1980) im Fachausschuss SRK für Praktische Krankenpflege mit, wobei ihr wiederum die Reglementierung, Überwachung und Förderung der Schulen sowie die Abnahme der Prüfungen oblag. Von 1979 bis 1983 war sie auch Mitglied des Stiftungsrates der Schweizerischen Pflegerinnenschule und der Generalversammlung der Krankenpflege in Zürich. Am 10. Juni 1983 wurde sie Ehrenmitglied des Schweizerischen Berufsverbandes für Krankenpflege (SBK).

Mit ihrem wegweisenden, gemeinsam mit Martha Meier (1930-2016) èq veröffentlichten Werk „Pflegeplanung. Eine Anleitung für die Praxis“ (Basel 1981), das seit der 9. Auflage (1993) mit dem neuen Untertitel „Eine Anleitung für die Anwendung und Dokumentation des Pflegeprozesses in der Praxis“ erschien und bis 1998 zehn Auflagen verzeichnete, hat sie einen bedeutenden Beitrag zur Systematisierung der Pflegearbeit geleistet und Generationen von Pflegefachpersonen geprägt. Ihr Pflegeprozessmodell, das heute in allen großen Lehrbüchern wie beispielsweise „Pflegen. Grundlagen und Interventionen“ aus dem Urban & Fischer Verlag (2015) oder „I care Pflege“ aus dem Georg Thieme Verlag, vorgestellt wird, umfasst sechs Schritte, die nacheinander und aufeinander aufbauend durchlaufen werden: 1. Informationssammlung, 2. Erkennen von Problemen, 3. Festlegen der Pflegeziele, 4. Planung der Pflegemaßnahmen, 5. Durchführung der Pflege und 6. Beurteilung der Wirkung der Pflege auf den Patienten.

Die Ursprünge der Pflegeplanung, einer zentralen Arbeitsmethode professioneller Pflegekräfte mit dem Ziel, eine systematische und nachvollziehbare Pflege im Rahmen des Pflegeprozesses zu ermöglichen, stammen aus den USA. Der Pflegeprozess wurde dort erstmals um 1950 von Lydia Hall noch etwas ungenau, und anschließend von der Pflegetheoretikerin Ida Jean Orlando 1961 (Pflegeprozesstheorie) konkreter beschrieben. 1967 veröffentlichten Helen Yura und Mary B. Walsh aus den Vereinigten Staaten das erste umfassende Werk zum Pflegeprozess („The Nursing Process: Assessing, Planning, Implementing, Evaluating“). Die Methode verbreitete sich in den 1970er Jahren in den Vereinigten Staaten; das von Yura und Walsh beschriebene vierphasige Modell wurde in leicht modifizierter Form 1974 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) übernommen und als Bestandteil beruflicher Tätigkeit in der Pflege festgeschrieben. Im deutschsprachigen Raum stellte Liliane Juchli 1974, basierend auf der Arbeit von Virginia Henderson (1897-1996) èj, die neben der Entwicklung und der Einführung der „Basic Principles of Nursing“ (Grundregeln der Krankenpflege) auch berufspolitische Ziele und einen höheren Berufsstatus verfolgte, den Pflegeprozess in ihrem Lehrbuch erstmals in der deutschsprachigen Pflege vor, bevor dann 1981 Martha Meier und Verena Fiechter das Konzept aufgriffen und daraus ein sechsphasiges Modell entwickelten, das sie als erste deutschsprachige Monographie zum Pflegeprozess publizierten.

Die zur damaligen Zeit von Antje Grauhan (1930-2010) èo und Lore Kugele redigierte „Deutsche Krankenpflegezeitschrift“ hatte in ihrer März-Ausgabe 1985 das Schwerpunktthema „Leben lernen im Angesicht des Todes“. Hierzu lieferte Verena Fiechter den Beitrag „Der Tod. Bedeutung und Bräuche in verschiedenen Konfessionen“. Eine Gruppe von Stationsschwestern und -pflegern hatte sich während ihrer Ausbildung an der SRK-Kaderschule in Zürich im Besonderen mit religiösen Bedürfnissen der Sterbenden befasst. Das Pflegepersonal sollte die Sterbenden beziehungsweise ihre Angehörigen verstehend und möglichst unterstützend begleiten können, auch wenn diese einer ihr fremden Konfession angehören. Hierzu gab Verena Fiechter einen Überblick über zehn verschiedene Konfessionen hinsichtlich der Bedeutung des Todes, der religiösen Vorschriften und Bräuche, der Erwartungen an das Pflegepersonal und den wichtigsten Schriften, die Sterbenden Hilfe geben können, ebenso über die Frage, was bei den Verstorbenen zu beachten ist.

Auch nach ihrer Pensionierung blieb Verena Fiechter sehr aktiv und engagierte sich weiter für die Krankenpflege. Sie beriet und schulte bis 1986 weiterhin die Schulen und Spitäler in der Pflegeplanung in praktischen Situationen. 1989 und 1990 wirkte sie in ihrem Wohnort Volketswil in der Kommission zur Strukturierung der Betriebsabläufe und des Pflegeleitbildes des Alters- und Gemeinschaftszentrums „in der Au“ mit. In den Jahren 1985 bis 1991 war sie als Mitglied des Evangelisch-Reformierten Kirchenrats Volketswil für das Ressort Altersarbeit verantwortlich, wobei sie eine Reihe neuer Aktivitäten für Senioren auf die Beine stellte.

So wie Verena Fiechter, die zeitlebens ledig war, mit einem tiefen Glauben gelebt hat, ist sie auch am 27. August 2013, einen Tag vor ihrem 92. Geburtstag, gestorben. Ihre letzte Ruhestätte fand sie auf dem Friedhof Neuwies in Volketswil.

In ihrem in der Zeitschrift „Krankenpflege / Soins infirmiers / Cure infermieristiche“, dem offiziellen Verbandsorgan des SBK veröffentlichten Nachruf „Zum Hinschied von Vreni Fiechter“ schrieben Ruth Quenzer und Martha Meier: „Lernen und Lehren waren ihr Lebenselixier. Ihr Engagement für eine gute Pflege und die Freude am Unterricht wirkte buchstäblich ansteckend. [...] Mit Vreni Fiechter verliert unser Land eine große Persönlichkeit und der SBK ein ganz besonderes Ehrenmitglied.“

In einem Nachruf gedachten die Rektorin und Mitarbeitenden der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit (Zürich) Verena Fiechter unter anderem wie folgt: „Eine Pionierin der Pflege in der Schweiz ist gestorben. Verena Fiechter hat mit ihrer Lehre und ihrer Publikation maßgeblich zur Pflegeentwicklung und der Professionalisierung des Pflegeberufs beigetragen. Nach ihrem langjährigen Wirken in China und Afrika hat sie von 1973 bis 1983 als Lehrerin an der damaligen Kaderschule für die Krankenpflege SRK unterrichtet und wichtige Grundsteine für unsere heutigen Bildungsinstitutionen gelegt. Wir behalten Vreni Fiechter mit ihrer reichen Erfahrung, ihrem fachlichen Wissen und ihrem Pioniergeist in würdiger Erinnerung.“

Der umfangreiche Nachlass von Verena Fiechter, der noch einer ausführlichen Auswertung bedarf, wird heute im Archiv für Zeitgeschichte (ETH Zürich) verwahrt.


Literatur

Archiv für Zeitgeschichte (ETH Zürich): Verena Fiechter – Krankenschwester für die Basler Mission in China. Veröffentlicht am 04. September 2015 (online unter: https://www.youtube.com/watch?v=1NI dHH84r-M [08.02.2017]).

Archiv für Zeitgeschichte (ETH Zürich): Klasse 295 Fiechter, Verena. Online unter: http://onlinearchi ves.ethz.ch/detail.aspx?guid=53af2990dc874e799fd07d92087f5edd [08.02.2017].

Arbeitsblatt • I care Pflege 10.3. Pflegeprozessmodell nach Fiechter und Meier (online unter: https://www.thieme.de/statics/dokumente/thieme/final/de/dokumente/tw_pflegepaedagogik/10.3_Der_Pflegeprozess_nach_Fiechter_und_Meier.pdf [07. 02.2017]).

Balmer, Hans: 60 Jahre WE’G – kluge Pflege braucht das Land. Frauen-Power pur (online unter: http://www.careum-weiterbildung.ch/angebot/pdf/ Presse_Clinicum_25-06-10.pdf [07.02.2017]).

Bestattungsanzeige von Verena Fiechter. In Glattaler. Publikationsorgan der Stadt Dübendorf und der Gemeinden Fällanden, Schwerzenbach und Volketswil, 65. Jg., Nr. 35 vom 30. August 2013, Seite 17 (online unter: http://195.144.30.60/_epaper/ ipadGLVL/VOLK_20130830.pdf [07.02.2017]).

Braunschweig, Sabine / Francillon: Denise Professionelle Werte Pflegen 1910-2010. 100 Jahre SBK, Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK). Chronos Verlag. Zürich 2010.

Fiechter, Verena / Meier, Martha: Pflegeplanung. Eine Anleitung für die Praxis. Recom Verlag. Basel 1981 (2. Auflage 1981, 3. Auflage 1984, 4. Auflage 1985, 5. Auflage 1987, 6. Auflage 1988, 7. Auflage 1990, 8. Auflage 1992, 9. Auflage 1993, 10. Auflage 1998).

Fiechter, Verena: Der Tod. Bedeutung und Bräuche in verschiedenen Konfessionen. In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift. Die Fachzeitschrift für Pflegeberufe, 38. Jg., Heft 3, 1985, Seite 171-175.

Graudenz, Susanne: Die Abbildung des Pflegeprozesses in der pflegerischen Dokumentation. Exemplarische Studie aus vier Krankenhäusern in Thüringen. Diplomica Verlag. Hamburg 2007.

Gull, Thomas / Schnetzer, Dominik: Die andere Seite der Welt. Was Schweizerinnen und Schweizer im humanitären Einsatz erlebt haben. Verlag Hier + Jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte. Baden 2011, Seite 25-41.

Hofstetter, Gabriela: „Gehet hin und pfleget“. Baseler Missionarinnen im Dienst der Ärztlichen Mission in Asien und Afrika (1892-1945) (Beiträge zur Missionswissenschaft und interkulturellen Theologie, Band 27). Lit Verlag. Zürich, Berlin 2012.

http://www.careum-weiterbildung.ch/ [08.02.2017].

http://www.weg-edu.ch/ [08.02.2017].

http://www.pflegewiki.de/wiki/Geschichtliche_Entwicklung_des_Pflegeprozesses [07.02.2017].

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[07.02. 2017].

http://www.ref-volketswil.ch/content/e12740/e14371/  ref18-13-def.pdf [08.02.2017].

https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegeprozess
[07.02. 2017].

I care Pflege. Georg Thieme Verlag. Stuttgart 2015.

Kalaidos Fachhochschule Gesundheit, Zürich: Zum Gedenken an Verena Fiechter. Eine Pionierin der Pflege in der Schweiz ist gestorben. Online unter: https://www.kalaidos-fh.ch/de-CH/Departement-Gesundheit/News/130830_Gedenken_Verena_Fichter [07.02.2017].

Kübler, Silvia (Hrsg.): Unterwegs sein. 60 Jahre WE'G / Kaderschule / WE'G, Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe. WEG [Selbstverlag]. Aarau 2010 (online unter: http://docplayer.org/15069518-Weg-weiterbildungszentrum-fuer-gesundheitsberufe-unterwegs-sein-60-jahre-we-g-kaderschule.html [08.02.2017]).

Quenzer, Ruth / Meier, Martha: Zum Hinschied von Vreni Fiechter. „Lernen und Lehren waren ihr Lebenselixier“. In: Krankenpflege / Soins infirmiers / Cure infermieristiche. Offizielles Verbandsorgan des SBK (Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner), Heft 11, 2013, Seite 26-27.

Trockel, Birgit / Notthoff, Irmgard / Knäuper, Margret (Hrsg.): Who is Who in der Pflege. Deutschland – Schweiz – Österreich (Hans Huber Programmbereich Pflege). Verlag Hans Huber. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle 1999, Seite 135-138.

Wegelin, Anna: Mutige Missionsschwester. [Rezension des Buches] Thomas Gull, Dominik Schnetzer: Die andere Seite der Welt. Was Schweizerinnen und Schweizer im humanitären Einsatz erlebt haben. Verlag Hier + Jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte. Baden 2011. In: Auftrag. Zeitschrift von mission 21, Nr. 2/2012, Seite 37 (online unter: https://www.kath.ch/upload/20120220121737.pdf [08.02.2017]).

Wir trauern um unser Ehrenmitglied Frau Verena Fiechter. In: Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und -fachmänner SBK, Sektion ZH/GL/ SH (Hrsg.): Seitenblick. Bulletin von SBK + Pflege Zürich, Sektion Zürich / Glarus / Schaffhausen, vom November 2013, Seite 10 (online unter: http:// www.sbk-zh.ch/fileadmin/pdf/seitenblick/seitenblic  k__3._november_2013.pdf [08.02.2017]).

Bildquelle: Trockel, Birgit / Notthoff, Irmgard / Knäuper, Margret (Hrsg.): Who is Who in der Pflege. Verlag Hans Huber. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle 1999, Seite 135.

FIECHTER, Verena

Version vom: 
2018-03-19

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 8. hpsmedia, 2018. S. 52-56

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=513

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