Jun 17, 2019 Last Updated 8:11 AM, Jun 17, 2019

Who was who in nursing history: MEHS, Margret
MEHS, Margret
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 4, Seite(n) 191-194.
 

Biographie

Im Jahre 2001 feierte die Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus (DVSK) – seit 2003 DVSG (Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen – ihr 75-jähriges Bestehen. Die Geschichte der Sozialen Arbeit im Krankenhaus ist freilich schon über 100 Jahre alt. Bereits um die Jahrhundertwende sind in einzelnen Städten des Deutschen Reiches Aktivitäten erkennbar, die zur Entwicklung und Ausbreitung der Sozialen Krankenhausfürsorge führten. Die ersten Bemühungen für Menschen in Krankenhäusern, neben der Hilfe durch Mediziner und Pflegekräfte, auch Hilfe durch Sozialarbeiter zu leisten, erbrachten seit 1896 die Mitglieder der Berliner „Mädchen- und Frauengruppe für soziale Hilfsarbeit“ unter der Leitung von Lina Basch (1851-1920) , die somit wohl als die erste Krankenhaussozialarbeiterin in Deutschland bezeichnet werden kann. Die Initiative ging häufig von einzelnen Persönlichkeiten aus, wobei hierbei in Deutschland insbesondere Paula Ollendorf (1860-1938) , Alice Salomon (1872-1948) , Anna Tüllmann (1875-1958) , Hedwig Landsberg (1879-1967)  und Hans Carls (1886-1952)  sowie Richard Clarke Cabot (1868-1939)  in Amerika zu nennen sind. Bedeutend für die „Soziale Krankenhausfürsorge“ in Deutschland waren aber auch das Wirken von Bertha Pappenheim (1859-1936) , Paula Ollendorf (1860-1938) , Alfred Goldscheider (1858-1935) , Hermann Weber (1867-1944) , Clara Schlossmann (1870-1926) , Elsa Strauss (1875-1945) , Kurt von Hugo (1877-1947) , Gertrud Finckh (1887-1956) , Ilse Güsselfeld (1887-1967) , Franz Klose (1887-1978) , Irmgard Linde (1903-1993)  und Margret Mehs.

Margret Mehs wurde als älteste von vier Schwestern am 15. September 1928 in Wittlich geboren. Ihr Vater war Mitglied im ersten Deutschen Bundestag als Vertreter der Christlich Demokratischen Union (CDU) für den Wahlkreis Wittlich (Mosel). Da sie nach dem Abitur 1948 keine Hoffnung auf einen Studienplatz für Medizin hatte, absolvierte sie von September 1948 bis 1950 im Herz-Jesu-Krankenhaus in Trier eine Ausbildung zur Krankenschwester. Im Anschluss daran besuchte sie von 1951 bis 1954 die „Katholische Wohlfahrtsschule Aachen“, die heutige Katholische Fachhochschule Aachen, um Sozialarbeiterin zu werden. Nach dem Examen fand sie ihren ersten Arbeitsplatz beim Caritasverband Regensburg, der in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Wohlfahrtsorganisation „National Catholic Welfare Conference“ (NCWC) in der Oberpfalz sogenannte „Displaced Persons“ (DP) betreute.

Vom 24./25. Oktober 1953 nahm Margret Mehs in Königswinter erstmals an einer Tagung der „Deutschen Vereinigung für den Fürsorgedienst im Krankenhaus“ teil, die als Leitthema die Betreuung von Krebskranken hatte. Am 1. April 1956 begann sie dann als erste Sozialarbeiterin am Klinikum der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, einem Krankenhaus mit 1.800 Betten. Über die Anfangsjahre, die recht mühsam waren, hält sie rückblickend fest: „Die meisten ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter (wussten) mit mir und dem, was ich anzubieten hatte, nicht viel anzufangen. Ich war irgendwie ein Eindringling in ihrem erprobten Stationsablauf, ich störte in gewisser Weise, ich beanspruchte Aufmerksamkeit und Zeit sowie sach- und fachgerechte Informationen und Auskünfte.“

Seit April 1956 war Marget Mehs auch Mitglied in der Deutschen Vereinigung für den Fürsorgedienst im Krankenhaus, wo sie – auch im Beirat der Vereinigung – von Anfang an engagiert mitarbeitete. Seit 4. Mai 1971 war sie Mitglied des Vorstandes und von 1971 bis 1975 übte sie das Amt der 2. Vorsitzenden aus. Ihre wichtigste Arbeit für die Vereinigung sah sie damals in der „außenpolitischen“ Tätigkeit für die Stabilisierung und die öffentliche Anerkennung der Vereinigung. Sie erreichte 1970/71 ein Votum des Bundesgesundheitsrates, wonach die Mitarbeit des Sozialdienstes im Krankenhaus unerlässlich ist. Diese Aussage des bedeutenden sozialpolitischen Gremiums half der weiteren Arbeit der Vereinigung sehr. Ein weiterer entscheidender Schritt war ihr Einsatz für die gesetzliche Verankerung des Sozialdienstes im Krankenhaus. Sie erreichte, dass der damalige rheinland-pfälzische Sozialminister Heiner Geißler (CDU) ihr den Weg ebnete, um im sozialpolitischen Ausschuss des Landtages von Rheinland-Pfalz die Situation zu schildern. Ein brillanter Sachvortrag, untermauert mit praktischen Beispielen, ließ das Werk gewinnen: 1973 wurde im Landeskrankenhausgesetz von Rheinland-Pfalz in Paragraph 26, Absatz 1 und 2 mit den Worten: „Das Krankenhaus richtet einen Sozialdienst ein [...]“ festgelegt, dass von nun an der Krankenhaussozialdienst Bestandteil des Krankenhauses ist. Diese gesetzliche Verankerung, an deren Zustandekommen Margret Mehs maßgeblich mitgewirkt hatte, schloss auch die Finanzierung des Krankenhaussozialdienstes in den Pflegesätzen ein.

Am 11. April 1975 wählte sie die Mitgliederversammlung des DVSK in Freiburg dann zur 1. Vorsitzenden. Dieses Amt, das damit erstmalig von einer Sozialarbeiterin vertreten wurde, behielt sie bis zum 20. November 1987. Ihre Nachfolgerinnen waren in den Jahren 1987-1991 Gaby Kunz und 1991-1995 Martina Christmann. Magret Mehs blieb auch nach 1987 weiter in der Vereinigung aktiv. Der Vorstand beauftragte sie mit der Funktion eines geschäftsführenden Vorstandsmitgliedes, das sie ab Juli 1988 übernahm und das sie bis zum 18. November 1992 ausübte. Im Jahre 1995 wurde Margret Mehs, die mehr als zwanzig Jahre im Vorstand wirkte und davon zwölf Jahre den Verein leitete, zur Ehrenvorsitzende ernannt.

Ein besonderer Meilenstein in ihrem Leben war 1975 die Berufung durch den Bundesgesundheitsminister als Delegierte der Bundesrepublik Deutschland im europäischen Gesundheitskomitee des Europarates in Straßburg. Der Vorschlag zu ihrer Nominierung kam dabei von der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Margret Mehs pflegte nicht nur die Kontakte zu europäischen Schwesterorganisationen, sondern beeinflusste auch die Zusammenarbeit im eigenen Vorstand durch die Hereinnahme von Experten aus verwandten Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens, wie auch aus den Ausbildungsstätten. Diese Praxis trug, nach ihren eigenen Worten, „dazu bei, unser Arbeitsfeld, seine Aufgaben, sowie seine Notwendigkeit bei den Stellen bekannt zu machen, auf die es heute ankommt.“

In ihrem letzten öffentlichen Vortrag bei der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg im September 1998 in Pforzheim führte sie hierzu aus: „Ich möchte Sie ausdrücklich bitten und ermutigen, den guten Brauch wieder aufzunehmen. Die Zusammenarbeit mit anderen Experten (im Vorstand) wird nämlich nicht nur der Professionalität nutzen, sondern gerade auch dem zweiten Ziel der Vereinigung, der sozialpolitischen Einflussnahme. Diese Lobby ist für die Vereinigung unerlässlich und bewahrt uns vor möglicher Betriebsblindheit.“

Neben ihrer Arbeit im Sozialdienst galt das Interesse von Margret Mehs auch der Gewerkschaftsarbeit. So setzte sie sich sehr früh für einen starken einheitlichen Berufsverband der Sozialarbeiter ein, dessen Gründung sie 1994 noch erleben durfte. Nach langem, schweren Leiden starb Margret Mehs am 29. Juni 1999 in Mainz und wurde am 2. Juli 1999 in ihrem Heimatort Wittlich beigesetzt.

In einem Nachruf der DVSK heißt es unter anderem: „Frau Mehs förderte im gesamten Bundesgebiet den Auf- und Ausbau des Krankenhaussozialdienstes. Ihr Leben galt der Hilfe am Nächsten, vor allem den kranken Menschen. Wir sind ihr zu großem Dank verpflichtet.“ In diesem Zusammenhang würdigte auch Prof. Dr. Reinhold Rörig, der Verwaltungsdirektor des Universitätsklinikums Mainz, ihr fachliches und persönliches Engagement zu Recht mit den Worten: „Der Krankenhaussozialdienst und unsere Vereinigung waren ihr Lebensinhalt, waren ihr Leben. Über Jahrzehnte hinweg war sie gleichzeitig unsere ehrenamtliche Vorsitzende, Geschäftsführerin, Redakteurin und zu jeder Tageszeit Ansprechpartnerin bei allen fachlichen Problemen.“


Literatur

Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. [Hrsg.]: Festschrift 1926-1976. [Selbstverlag]. Mainz 1977.

Mehs, Margret: Arbeitstagung der Deutschen Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter e.V. am 25. und 26. April 1974 in Bremen. In: Sozialdienst im Krankenhaus, Nr. 7-8/1974.

Mehs, Margret: Irmgard Linde: Überblick über ein Leben für die Sozialarbeit im Krankenhaus. In: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. [Hrsg.]: Festschrift 1926-1976. [Selbstverlag]. Mainz 1977, Seite 129-133.

Mehs, Margret: 8 Jahre sozialpsychiatrische Rehabilitationssprechstunde am Uniklinikum Mainz. Fakten, Erfahrungen, Ergebnisse. In: Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. [Hrsg.]: Festschrift 1926-1976. [Selbstverlag]. Mainz 1977, Seite 107-115.

Mehs, Margret / Glatzel, Johann (Hrsg.): Sozialdienst im Krankenhaus. Lambertus. Freiburg im Breisgau 1978.

Mehs, Margret: Rehabilitation und Krankenhaus aus der Sicht des Sozialdienstes. In: Sozialdienst im Krankenhaus, Sonderdruck Nr. 1/1979.

Mehs, Margret (Hrsg.): Kranksein – Behindertbleiben. Konsequenzen für den Sozialdienst im Krankenhaus. Bundesfortbildungstagung der Deutschen Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. am 12. und 14. Mai 1981 in Trier. [Selbstverlag]. Mainz 1981.

Mehs, Margret (Hrsg.): Sozialdienst im Krankenhaus – gesetzlicher Auftrag und Selbstverständnis. Vorträge und Statements einer Fortbildungstagung der Arbeitsgemeinschaften Bayern und Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für sozialmedizinische Forschung und Beratung, Benediktbeuern, am 19. und 20. Juli 1982 in München (Sozialdienst im Krankenhaus 1982, Sonderdruck 1). [Selbstverlag]. Mainz 1982.

Mehs, Margret (Hrsg.): Soziale Betreuung und Beratung von Versicherten im Krankenhaus gemäß § 372 RVO aus der Sicht der Krankenhausträger, aus der Sicht der Krankenkassen, aus der Sicht des Sozialdienstes. Bundesfortbildungstagung der Deutschen Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V. vom 9. bis 11. Mai 1983 in Goslar (Sozialdienst im Krankenhaus 1983, Sonderdruck 2). [Selbstverlag]. Mainz 1983.

Mehs, Margret (Hrsg.): Der Patient im Krankenhaus und seine Angehörigen. Vorträge und Statements, die anlässlich der Bundesfortbildungstagung am 9. und 10. April 1987 in Main gehalten worden sind (Sozialdienst im Krankenhaus 1987, Sonderdruck 1). [Selbstverlag]. Mainz 1987.

Reinicke, Peter: Wichtig ist es, auf der Station präsent zu sein. Zur Erinnerung an Margret Mehs. In: Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 4/2003, Seite 18-20.

Reinicke, Peter: Pioniere der Sozialarbeit im Krankenhaus. In: Reinicke, Peter (Hrsg.): Soziale Arbeit im Krankenhaus – Vergangenheit und Zukunft. Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus. Lambertus. Freiburg im Breisgau 2001, Seite 215-228, hier Seite 222.

Reinicke, Peter: Rückblick auf die Entwicklung der Deutschen Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus (DVSK). In: Reinicke, Peter (Hrsg.): Soziale Arbeit im Krankenhaus – Vergangenheit und Zukunft. Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus. Lambertus. Freiburg im Breisgau 2001, Seite 15-22, hier Seite 21.

Rörig, Reinhold: Margret Mehs und die „Deutsche Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus e.V.“. Nachruf zum Tode von Margret Mehs. In: Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 3/1999, Seite 2-3.

Siemonsen, Birte: Die Arbeit der Geschäftsführerin der DVSK im Interesse der Mitglieder und der Ziele der Vereinigung. In: Reinicke, Peter (Hrsg.): Soziale Arbeit im Krankenhaus – Vergangenheit und Zukunft. Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Vereinigung für den Sozialdienst im Krankenhaus. Lambertus. Freiburg im Breisgau 2001, Seite 40-45.

Bildquelle: Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 3/1999, Titelseite.

MEHS, Margret

Version vom: 
2012-01-20

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 4. hpsmedia, 2012. S. 191-194

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=199

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